Von wegen Häkeln. Meine Holde und ihr Frauen­club da haben schon seit län­gerem einen Sprachkodex. Wenn es um, Sie wis­sen schon, geht, dann wird übers Häkeln und Löch­er stopfen gere­det. Da schal­ten Män­ner sofort hörtech­nisch ab. Aber haben Sie in let­zter Zeit über­häu­fig Män­ner in Selb­st­gestrick­tem gese­hen? Nein, nein, es ist hier zwar auch von Han­dar­beit die Rede, aber eher so von bat­terie­un­ter­stützter.

Dieses Woch­enende ist näm­lich Die mod­erne Haus­frau wieder in die gute Stube geflat­tert, und die ist mod­ern­er als Mann sich vorstellt. So ab Seite 170, also nach dem män­ner­lang­weilen­den Wolle‑, Putz- und Kochkram, da geht da richtig die Post ab:

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Das ist angelegte Gehirn­wäsche für die Damen­welt, wenn Sie mich fra­gen:

Sie ken­nen ja das Sprich­wort: “Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Doch wer zu früh kommt, den bestrafen die Frauen.”

Ja, habe ich denn damals bei Gor­bi den Ton zu früh abge­dreht, oder was geht ab? Da sind auch keine männlichen Nackedeis auf den Seit­en, immer geht’s gegen uns:

Trifft “Er” ihren G‑Punkt wirk­lich?

Tief drin haben Sie das deut­liche Gefühl, dass Sie “mehr” ver­di­ent haben?

Geben Sie sich nicht mit “Kleinigkeit­en” zufrieden!

Der wartet gerne auf Sie!

Hänän­nänänäh! Isja gut! Da kriegen Sie es doch schon mit der Angst zu tun, wenn eine Frau in der Öffentlichkeit den Lip­pen­s­tift rausholt. Und Sie dacht­en wohl wirk­lich, es gin­ge um eine 32jährige, die das Häkeln für sich ent­deckt hat. Ja, genau.

Nee, ohne mich. Regt mich auch alles zu sehr auf. Ich geh nun erst mal in meinen Hob­bykeller, da muss noch drin­gend ein Rohr poliert wer­den,

ihr Philibb

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