Guten Morgen

Morgenkaffee

Nach kurz­er Krankheit ist der Betreiber von schalkefan.de, Matthias in der Wei­de, ver­stor­ben. Mein tiefes Mit­ge­fühl von dieser Stelle aus.

In Bir­ma kann man erst­mals seit 1962 wieder eine nicht­staatliche Zeitung lesen.

Korea dro­ht zum Kriegs­ge­bi­et zu wer­den.

Google ist die dom­i­nan­teste Kraft für das Musikgeschäft, außer nstür­lich in Deutsch­land.

Und während ich mir die Frage stelle: Wie lange guck­en andere Staat­en in Korea wohl zu? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Lesezeichen vom 2. April 2013

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Guten Morgen

Morgenkaffee Fefe emp­fiehlt die Lek­türe des Artikels von Evge­ny Moro­zov über Tim O’Reil­ly, der davon han­delt, wie Sprache und poli­tis­che Debat­ten von weg­weisenden Fir­men manip­uliert wer­den.

Der­weil bespricht Ste­fan Schulz in der FAZ einen Film auf ARTE über Google, der aufruft, Google zu ent­macht­en.

Die Auss­chlach­tung der West­fälis­chen Rund­schau hat zumin­d­est schon mal den Erfolg, dass vier- bis fün­f­tausend Abon­nen­ten gekündigt haben.

Und während ich mir die Frage stelle: Wieso hat die WR über­haupt noch Abon­nen­ten? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Ein Unbekan­nter hat der Süd­deutschen Zeitung einen Daten­satz mit 130.000 Namen, die hin­ter obskuren Briefkas­ten­fir­men steck­en, zugänglich gemacht.

Dis­ney macht LucasArts dicht, das sie erst vor einem Jahr für 4 Mrd. $ gekauft haben. Aja.

Die taz schreibt über die neue Inter­net­plat­tform stoersender.tv von Dieter Hilde­brandt, das über Ostern ges­tartet wurde.

Und während ich mir die Frage stelle: Ste­ht und fällt der Störsender mit Hilde­brandt? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Lesezeichen vom 4. April 2013

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Säch­sis­che Justitz: Der Jugendp­far­rer Lothar König ste­ht in Dres­den wegen schw­eren Land­friedens­bruchs vor Gericht und die Staat­san­waltschaft tut sich schw­er damit, zu erk­lären, was sie ihm genau vor­wirft. Anne Roth hat diverse Links zusam­menge­sam­melt.

Hengame Yaghoob­i­farah ver­sucht, Mum­ford & Sons kritsch zu betra­cht­en, über­sieht aber, während sie sich fortwährend selb­st auf die Schul­ter klopft, dass sie eigentlich nur in ihren eige­nen Vorurteilen ertrinkt und die Zwis­chen­töne und Mehrdeutigkeit­en der Band nicht wahrn­immt:

Mum­ford & Sons sind vor allem eins: Musik für die weiße, kon­ser­v­a­tive, het­ero­sex­uelle Mit­telschicht. […] Solange sie der bre­it­en Masse gefällt, sie in Rausch ver­set­zt und ihr Miss­mut im Ban­jos­turm versinkt, darf und soll man über den hohen Spießer­fak­tor der Musik hin­wegse­hen.

Kann man eben bis auf das Ban­jo auch über ABBA sagen. Oder die Flip­pers. Oder Guns ’n Ros­es. Oder Nena. Ein Text, bei dem rauskommt, was reingesteckt wird.

Ekke­hart Kraft meint, auch die Zypri­oten wür­den dazu tendieren, anderen die Schuld ihrer Krise zu geben, anstatt vor der eige­nen Haustür zu kehren.

Und während ich mir die Frage stelle: Warum kann Deutsch­land soviel Krise finanzieren? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Lesezeichen vom 5. April 2013

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Lesezeichen vom 6. April 2013

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