Morgenkaffee

Wie ich vor 9 Monaten schon schrieb: Die Dissertationsarbeit von Annette Schavan taugt nicht. Da mag man bei der Süddeutschen noch kommentieren, dass die Entscheidung der Universität Düsseldorf, Schavan ihren Doktorgrad zu entziehen, falsch ist, eine Dissertation verjährt eben nicht. Ein Rücktritt liegt nahe.

Alexander Wallasch empfiehlt das Blog einer Frau aus dem Haarem Rainer Langhans‘.

Eric T. Hansen meint, die Deutschen seien verglichen mit Amerikanern bezüglich des Humors zu intelligent. Hansen, kennta, kennta, kennta?

Und während ich mir die Frage stelle: Wie stark darf eigentlich eine Bildungsministerin, die nicht einmal Plagiate erkennt, der Wissenschaft in den Rücken fallen? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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DSCF8019 Trübe Aussichten da draußen. Immerhin hat’s noch nicht geschneit wie im Rheinland, das wirkt so kurz vor Karneval etwas unpassend. Irgendwie treibt es das belesene Publikum auch nicht sonderlich vor die Tür: Viel Kram im Bücherschrank, Tom Sharpe, ein Eiffel-Krimi, seichte Kost.

Daher mal wieder was Philosophisches Zur Theorie der Sprechakte von John L. Austin, dem grundlegenden Büchlein der Sprechakttheorie, übersetzt von Eike von Savigny.

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