Wie Jörges Kubicki entzauberte

Die gestrige Folge von Markus Lanz war über­raschend gut. Und nein, das hat­te nichts mit dem Mod­er­a­tor zu tun, der hat das warschein­lich gar nicht gemerkt. Wenn die Sendung passend nach dem Mod­er­a­tor ben­nant wor­den wäre, würde sie auch Voll daneben heißen oder sowas. In der Sendung trat­en der Jour­nal­ist Hans-Ulrich Jörges und der FDP-Poli­tik­er Wolf­gang Kubic­ki auf und Lanz stand immer­hin nicht im Weg – ver­mochte es aber auch nicht,

Guten Morgen

Morgenkaffee

Der STERN wirft Rain­er Brüder­le Auf­dringlichkeit vor und preist den Mag­a­z­i­nar­tikel mit diesem Artikel an, bei dem allerd­ings nicht klar wird, wieso der STERN diese ange­bliche Begeben­heit vor einem Jahr auf diese Weise skan­dal­isiert.

Heino covert mod­erne Pop- und Rock­songs und zieht sich die Wut der Kün­stler auf sich. Gar nicht so schlimm,

Guten Morgen

Morgenkaffee

Der Stern-Brüder­le-Auf­­mach­er hat auf Twit­ter zur ein­er Welle des Erzäh­lens von sex­uellen Über­grif­f­en unter der Beze­ich­nung #auf­schrei geführt.

Robert Basic spöt­telt über die Behaup­tung, Blogs seien in der Krise.

Man sucht weit­er in Kinder­büch­ern nach Polit­i­cal Incor­rect­ness.

Und während ich mir die Frage stelle: Ist es nicht unfair,

Guten Morgen

Morgenkaffee

Die #auf­schrei-Debat­te hat das soge­nan­nte web2.0 selb­st erre­icht, wenn auf einem anony­men Blog ein ange­blich­er Text von Julia Seel­iger über­nom­men wird, indem sie sich gegen diejeni­gen posi­tion­iert,

die sich dann zur re-pub­­li­­ca groß hin­stell­ten und die fem­i­nis­tis­che Wende verkün­de­ten.

So sei sie nie in die inneren Kreise, in denen ihr dama­liger Fre­und Markus Beckedahl verkehre,

Guten Morgen

Morgenkaffee

Als his­torisches Ereig­nis sei es fest­ge­hal­ten: Köni­gin Beat­rix tritt ab. Hof­fentlich gibt’s leck­er Mit­tagessen zum Abschied.

John Ker­ry erzählt von seinen Kind­heit­serin­nerun­gen an die DDR.

Auch bei der Süd­deutschen lässt man die Unschuldsver­mu­tung hopps gehen und rät Rain­er Brüder­le zum Eingeständ­nis sein­er Fehler.