Guten Morgen

MorgenkaffeeAuf der Anzeigentafel von Ajax Ams­ter­dam prangte am Woch­enende ein Gedicht der Kinder des getöteten Schied­srichters.

Felix Schwen­zel regt sich ver­ständlicher­weise darüber auf, wie man als Leser von SPIEGEL vom ePa­per grund­los auf die Inter­net­seite geschub­st wird, ohne dort das Ver­wiesene zu sehen zu bekom­men. Reizt mich als Wenig-SPIEGEL-Leser nicht, meine Hal­tung zu überdenken.

Michael Spreng erläutert, dass Peer Stein­brück sowieso nur unter bes­timmten Bedin­gun­gen Kan­zler wer­den könnte.

Und während ich mir die Frage stelle: Ist der Fußball noch zu ret­ten? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

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