Morgenkaffee Offen­bar steigt GAZPROM bei Bay­ern München ein.

Ste­fan Nigge­meier stellt betrübt fest, dass die meis­ten Zeitun­gen ger­ade beim The­ma Leis­tungss­chutzrecht ihre jour­nal­is­tis­che Kom­pe­tenz verkauft haben.

In München hat die Polizei wegen ange­blich geklauter 5€ einem Schüler den After aus­geleuchtet, ein ander­er durfte sein Geschlecht­steil anheben, Schü­lerin­nen mussten ihren BH öff­nen.

Und während ich mir die Frage stelle: Haben es die Bay­ern nicht so mit Rechtsstaatlichkeit? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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In diesem Imbiss an der Roßs­traße wird über den Preis gear­beit­et: Ham­burg­er mit Pommes für 3,75€. Die Pom­mis sind etwas lab­brig, aber nicht fettdurchtränkt, die Brötchen­hälften sind etwas erwärmt, aber auch nicht getoast­et. Was immer zwis­chen Fleisch und Brötchen­hälfte ist, kommt geschmack­lich kaum zum Zuge. Dafür sät­tigt das Ganze. Kann man essen, hab ich schon woan­ders deut­lich schlechter serviert bekom­men.

Pommes Frites 3 von 5, Ham­burg­er 2 von 5 ergibt 3,5 von 5 Ster­nen.

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Morgenkaffee Nord­ko­re­anis­che Wis­senschaftler haben eine Ein­horn-Höh­le ent­deckt.

Selb­st die FAZ merkt an, dass es wenig Sinn ergibt, dass die CDU the­ma­tisch aufwacht, wenn die Zeit dafür doch schon längst abge­laufen ist. Bleibt wohl nichts anderes, als mit Angela Schröder in den Wahlkampf zu ziehen.

Bei der ZEIT unter­sucht man die Stich­haltigkeit der Argu­mente für ein NPD-Ver­bot.

Und während ich mir die Frage stelle: Mit wem will McAl­lis­ter eigentlich regieren? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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MorgenkaffeeAnja Löbert bespricht auf fluter.de den Punk Rock Song von Bad Reli­gion.

Wolf­gang Mün­chau been­det heute seine 12jährige Mittwochskolumne auf ftd.

Die DDR hat Patien­ten für Men­schen­ver­suche verkauft.

Die Polizei hat das Büro eines Redak­teurs der Berlin­er Mor­gen­post durch­sucht.

Und während ich mir die Frage stelle: Kön­nen wir nicht mal mehr alte Lieder besprechen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Morgenkaffee So, kurz vor der Mit­tagszeit noch einen kurzen Anriss: Drüben empfehle ich das Buch Net­zgemüse von Tan­ja und John­ny Haeusler aka Spree­blick für alle, die mit Jugendlichen zu tun haben.

Leo Gutsch empört sich über das massen­hafte Tatort-Gegucke.

Friedrich Küp­pers­busch inter­essiert sich für die Herkule­sauf­gabe:

Und während ich mir die Frage stelle: Beschw­ert sich nie­mand bei der CDU, dass See­hofer der CDU-Tit­ulierung “Kan­zler­wahlvere­in” unter Beibelas­sung der neg­a­tiv­en Kon­no­ta­tion etwas Pos­i­tives abgewin­nen will? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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nen­nt sich diese Musik­com­bo, erzeugt so schöne titel wie All hail to Ibben­büren oder Texte wie

Ich lauf durch die Straßen mein­er Stadt
Da seh ich ein stink­endes Nazi­pack
Scheiß Möchte­gern-Hitlers kotzen mich an
Oh bitte gib mir ’ne Shot­gun
NAZISAU! NAZISAU! komm, wir hau’n ihm eine drauf
NAZISAU! NAZISAU! komm, wir prügeln ihn grün und blau

… und genau­so hört sich das dann auch an:

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MorgenkaffeeAuf der Anzeigentafel von Ajax Ams­ter­dam prangte am Woch­enende ein Gedicht der Kinder des getöteten Schied­srichters.

Felix Schwen­zel regt sich ver­ständlicher­weise darüber auf, wie man als Leser von SPIEGEL vom ePa­per grund­los auf die Inter­net­seite geschub­st wird, ohne dort das Ver­wiesene zu sehen zu bekom­men. Reizt mich als Wenig-SPIEGEL-Leser nicht, meine Hal­tung zu über­denken.

Michael Spreng erläutert, dass Peer Stein­brück sowieso nur unter bes­timmten Bedin­gun­gen Kan­zler wer­den kön­nte.

Und während ich mir die Frage stelle: Ist der Fußball noch zu ret­ten? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Morgenkaffee Die Welt zieht eine Mauer hoch führt heute eine Pay­wall ein. Nicht inno­v­a­tiv und – was mich ange­ht (die Welt über­flutet ger­ade meinen Google+-Zugang mit Abo-Wer­bung) – auch nicht überzeu­gend. Die WELT stand immer für Gefäl­ligkeit­sjour­nal­is­mus.

Dichter Durs Grün­bein set­zt sich für den Erhalt des Suhrkamp Ver­lags aus.

Über Kairo berichtet die ägyp­tis­che Autorin Mansura Esed­din in der NZZ.

Und während ich mir die Frage stelle: Wenn allen­thal­ben vom Nieder­gang der Ver­lage aus­ge­gan­gen wird, wieso über­rascht es, dass Suhrkamp den Anfang machen kön­nte? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Morgenkaffee

Beim Spiegel­blog kri­tisiert man die Spiegel-Online-Analyse des Mol­lath-Skan­dals.

Mike Szy­man­s­ki sieht See­hofer mit sein­er Parteifre­und­watschen, die man bei der CSU noch kri­tik­los hin­nimmt, auf einem absteigen­den Ast.

Der Bun­desrat beschließt einen NPD-Ver­bot­santrag.

Und während ich mir die Frage stelle: Ist die inzwis­ch­ene Wis­chi­waschigkeit des Spiegel auf Ber­tels­mann zurück­führbar? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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… ist inzwis­chen vor­ab online gegan­gen. Und sagen wir es mal so: Inten­siv­er kann man ein­er verblende­ten Men­schen­feindlichkeit nicht Aus­druck ver­lei­hen.

die natür­liche Struk­tur der Ehe als Verbindung zwis­chen einem Mann und ein­er Frau muß anerkan­nt und gefördert wer­den gegenüber den Ver­suchen, sie rechtlich gle­ichzustellen mit radikal anderen For­men der Verbindung, die in Wirk­lichkeit die Ehe beschädi­gen und zu ihrer Desta­bil­isierung beitra­gen, indem sie ihren beson­deren Charak­ter und ihre uner­set­zliche gesellschaftliche Rolle ver­dunkeln.

Homo­sex­uelle Paare, Men­schen, die sich lieben, gefährden die Ehe an sich. Auf so einen Unsinn muss man auch erst­mal kom­men.

Diese Grund­sätze sind keine Glaubenswahrheit­en, noch sind sie nur eine Ableitung aus dem Recht auf Reli­gions­frei­heit. Sie sind in die men­schliche Natur selb­st eingeschrieben, mit der Ver­nun­ft erkennbar und so der gesamten Men­schheit gemein­sam.

Die Ver­nun­ft, also das men­schliche Ver­mö­gen, Schlüsse zu ziehen sieht in homo­sex­uellen Verbindun­gen keinen Gegen­satz. Homo­sex­uelle Verbindun­gen kom­men in der Natur andauernd vor. Es wäre ver­wun­der­lich, wenn die Ver­nun­ft irgen­det­was dage­gen hätte, und die Natur zu kor­rigieren ver­suchte.

Der Ein­satz der Kirche zu ihrer Förderung hat also keinen kon­fes­sionellen Charak­ter, son­dern ist an alle Men­schen gerichtet, unab­hängig von ihrer religiösen Zuge­hörigkeit. Solch ein Ein­satz ist um so nötiger, je mehr diese Grund­sätze geleugnet oder falsch ver­standen wer­den, denn das stellt eine Belei­di­gung der Wahrheit des Men­schen dar, eine schwere Ver­let­zung der Gerechtigkeit und des Friedens.

Homo­sex­uelle Paare gefährden den Welt­frieden. Klein­er ging’s ger­ade nicht. Nein, nicht die Tol­er­anz gegenüber anderen Lebenspart­ner­schaften, son­dern eine solche ger­ade nicht auf men­schlich­er Ver­nun­ft begründ­bare Pseudowis­senschaftlichkeit und Indok­trikan­tion ist eine Belei­di­gung der Ver­nun­ft. Es ist leicht einzuse­hen, an welchen der Stellen der Papst daneben liegt und sich eben auf nichts anderes als blind­en Gehor­sam sein­er Schafe berufen kann.

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