Guten Morgen

Morgenkaffee Offen­bar steigt GAZPROM bei Bay­ern München ein.

Ste­fan Nigge­meier stellt betrübt fest, dass die meis­ten Zeitun­gen ger­ade beim The­ma Leis­tungss­chutzrecht ihre jour­nal­is­tis­che Kom­pe­tenz verkauft haben.

In München hat die Polizei wegen ange­blich geklauter 5€ einem Schüler den After aus­geleuchtet, ein ander­er durfte sein Geschlecht­steil anheben, Schü­lerin­nen mussten ihren BH öff­nen.

Hamburger mit Pommes, Luxorgrill

Guten Morgen

Morgenkaffee Nord­ko­re­anis­che Wis­senschaftler haben eine Ein­horn-Höh­le ent­deckt.

Selb­st die FAZ merkt an, dass es wenig Sinn ergibt, dass die CDU the­ma­tisch aufwacht, wenn die Zeit dafür doch schon längst abge­laufen ist. Bleibt wohl nichts anderes, als mit Angela Schröder in den Wahlkampf zu ziehen.

Bei der ZEIT unter­sucht man die Stich­haltigkeit der Argu­mente für ein NPD-Ver­bot.

Guten Morgen

MorgenkaffeeAnja Löbert bespricht auf fluter.de den Punk Rock Song von Bad Reli­gion.

Wolf­gang Mün­chau been­det heute seine 12jährige Mittwochskolumne auf ftd.

Die DDR hat Patien­ten für Men­schen­ver­suche verkauft.

Die Polizei hat das Büro eines Redak­teurs der Berlin­er Mor­gen­post durch­sucht.

Und während ich mir die Frage stelle: Kön­nen wir nicht mal mehr alte Lieder besprechen?

Guten Morgen

Morgenkaffee So, kurz vor der Mit­tagszeit noch einen kurzen Anriss: Drüben empfehle ich das Buch Net­zgemüse von Tan­ja und John­ny Haeusler aka Spree­blick für alle, die mit Jugendlichen zu tun haben.

Leo Gutsch empört sich über das massen­hafte Tatort-Gegucke.

Friedrich Küp­pers­busch inter­essiert sich für die Herkule­sauf­gabe:

Und während ich mir die Frage stelle: Beschw­ert sich nie­mand bei der CDU,

Adolf Hitler Klan

Guten Morgen

MorgenkaffeeAuf der Anzeigentafel von Ajax Ams­ter­dam prangte am Woch­enende ein Gedicht der Kinder des getöteten Schied­srichters.

Felix Schwen­zel regt sich ver­ständlicher­weise darüber auf, wie man als Leser von SPIEGEL vom ePa­per grund­los auf die Inter­net­seite geschub­st wird, ohne dort das Ver­wiesene zu sehen zu bekom­men. Reizt mich als Wenig-SPIEGEL-Leser nicht, meine Hal­tung zu über­denken.

Guten Morgen

Morgenkaffee Die Welt zieht eine Mauer hoch führt heute eine Pay­wall ein. Nicht inno­v­a­tiv und – was mich ange­ht (die Welt über­flutet ger­ade meinen Google+-Zugang mit Abo-Wer­bung) – auch nicht überzeu­gend. Die WELT stand immer für Gefäl­ligkeit­sjour­nal­is­mus.

Dichter Durs Grün­bein set­zt sich für den Erhalt des Suhrkamp Ver­lags aus.

Über Kairo berichtet die ägyp­tis­che Autorin Mansura Esed­din in der NZZ.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Beim Spiegel­blog kri­tisiert man die Spiegel-Online-Analyse des Mol­lath-Skan­­dals.

Mike Szy­man­s­ki sieht See­hofer mit sein­er Parteifre­und­watschen, die man bei der CSU noch kri­tik­los hin­nimmt, auf einem absteigen­den Ast.

Der Bun­desrat beschließt einen NPD-Ver­bot­santrag.

Und während ich mir die Frage stelle: Ist die inzwis­ch­ene Wis­chi­waschigkeit des Spiegel auf Ber­tels­mann zurück­führbar?

Guten Morgen

Morgenkaffee

Hawk­eye empört sich über den Qual­ität­sjour­nal­is­mus beim SPIEGEL. Ich erwarte ja vom SPIEGEL seit Jahren nichts mehr als Klick­i­bun­ti­jour­nal­is­mus. Solche Ver­fehlun­gen kom­men im *hust* kri­tis­chen *hus­thus­thust* Spiegel­blog selb­stver­ständlich nicht vor. Noch so ein Wort, dass in den Hän­den von SPIEGELjour­nal­is­ten zer­bröselt.

Quelität­sjour­nal­is­mus find­et heute eben woan­ders statt: Z.B. Christoph Koit­ka beim fluter mit seinem Artikel,