Guten Morgen

Morgenkaffee Die Frank­furter Rund­schau habe ich ja auch noch nie gekauft. Ich kan­nte sie nur als lokales Konkur­renzblatt der FAZ, insofern sym­pa­thisch. Lutz Hachmeis­ter hält sie sog­ar seit dem Aufkom­men der taz für abgelöst.

Der Kaliban bestätigt, was ich nach der Wer­beankündi­gung über die Sat1-Serie “Schw­er ver­liebt” schon dachte: Fette, die keinen abkriegen-Lästerkost für Unter­be­lichtete.

Guten Morgen

MorgenkaffeeHeute gibt es was zu lesen, und nicht nur irgend­was nahezu wahl­los zusam­menge­sam­meltes wie son­st:

Bei Am Ende des Tages fragt Chris­t­ian, ob man nicht öffentlich-rechtliche Mode­blogs braucht. Zumin­d­est die Frage, ob man Mode­blog­ger nicht darauf stoßen müsste, über die Pro­duk­tion ihres Fir­lefanzes nachzu­denken, finde ich inter­es­sant.

Mar­tin Niewen­dick nimmt bei den Ruhrbaro­nen die Stel­lung­nahme des Piraten­parteipoli­tik­ers Diet­mar Schulz zu einem miss­glück­ten Tweet unter die Lupe.