Guten Morgen

Morgenkaffee Das Mor­gen­magazin hat die Debat­te um die Rechte von Wiederver­heirateten in der Katholis­chen Kirche aufge­grif­f­en (was anderes ist wohl der Aufruf zum Unge­hor­sam) und dazu etwas unver­ständlich Georg Dietlein von der kon­ser­v­a­tiv­en Vere­ini­gung Gen­er­a­tion Benedikt eingeladen:
http://twitter.com/#!/BurningStereo/status/215333850505678849

In dem Zusam­men­hang bin ich nur auf den Artikel Es gibt keine Gen­er­a­tion Benedikt, dessen über­schrift­gebende Aus­sage von Dirk Tän­zler stammt. Und dem würde ich ja mal zumin­d­est, was Deutsch­land bet­rifft, zus­tim­men: Kaum ein Jugendlich­er ori­en­tiert sich an den Nor­men der Katholis­chen Kirche.

In der Grube Mes­sel hat man ca. 47 Mil­lio­nen Jahre alte Schild­kröten ent­deckt, die beim Sex gestor­ben sind.

Miss James erzählt von ihrer Rolle als Fußballmäd­chen.

Und während ich mir die Frage stelle: Was führt manche junge Men­schen in die Kon­ser­v­a­tiv­ität? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

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Knöllchen

Im Zuge der ganzen Aufre­gung um das geplante Leis­tungss­chutzrecht, ist ja durch­gesick­ert, dass möglicher­weise jede Seite, auf der Wer­bung vorkommt, vor Gericht als eine kom­merzielle Angele­gen­heit ange­se­hen wird und schmück­ende Zitate gegen das Urhe­ber­recht verstoßen.

Da habe ich dann gemerkt, dass in meinem Blog­header­bild ja ein Zitat von Robert Lem­bke stand. Rein schmück­end. Keine inhaltliche Auseinan­der­set­zung. Sowas von ver­boten, ver­boten­er geht es ja gar nicht. Also runter mit dem Schmuck. Irgend­wie schade, der Inhalt des Zitats gefällt mir ja weit­er­hin. Stand aber eben auch schon lange da, viele wer­den es gar nicht mehr wahrgenom­men haben. Wie Goethe – und den wird man ja noch so zitieren dür­fen – so schön sagt:

Einen Regen­bo­gen, der eine Vier­tel­stunde am Him­mel ste­ht, sieht man nicht mehr an.

Jet­zt ste­hen da aus­ge­suchte Twit­tere­in­träge, die zuvor rechts unter Small-talk standen. Damit sind meine Tweets auch irgend­wie kom­merziell. Nicht bei Twit­ter, aber dadurch, dass ich sie hier nach aktueller Rechtssprechung, nochmal veröffentliche.

Gut, meine Tweets haben jet­zt nicht immer das Niveau des Lem­bke-Zitats. Eigentlich eher sel­ten. Eigentlich nie. Aber dafür ist der Head­er jet­zt etwas urhe­ber­rechts­gerechter. Immerhin.

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