Guten Morgen

Morgenkaffee Alfons Pieper hat die NRW-Wahlsendung im WDR mit allen Spitzenkan­di­dat­en der Parteien, die wahrschein­licher­weise in den Land­tag ziehen, gese­hen. Ich fand es ja ermü­dend, wie dort nach Ran­gord­nung und Gott sei dank ohne Erfolg rumge­hackt wurde: Von CDU auf SPD, von SPD auf Pirat­en und von FDP auf etablierte Parteien.

Boris Fust schreibt einen Abge­sang auf die re-pub­li­ca:

Es sind die Geis­ter, die ihr rieft. Es ist die Prophezei­hung, die wahr gewor­den ist. Es müssen unglaubliche Schmerzen sein für VIP-Twit­ter­er zu sehen, wie das einst freie Twit­ter einen nun in die geschlossene Sys­temwelt der App treiben. Da hil­ft auch der Data-Sniff-Zugang, den Twit­ter nur Eingewei­ht­en zur Ver­fü­gung stellt, nicht. Man ist nicht mehr eingewei­ht, man ist nicht mehr one of the cho­sen. Der Auser­wählte ist von nun an der Mob. Und Mark Zucker­berg.

Unbe­d­ingt mal merken: Torsten erk­lärt, wie man real­is­tisch seine Tax­i­fahrtkosten berech­net.

Und während ich mir die Frage stelle: Sind Wahltrends für Poli­tik­er ein Opti­mis­muskiller? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

  1. Marco sagt:

    Zur Taxikosten­berech­nung bitte im Hin­terkopf behal­ten, dass die von Thorsten genan­nte Faust­formel so nur in Pader­born gültig ist. Das kann in anderen Städten anders ausse­hen.

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