MorgenkaffeeWolfgang Michal schreibt, dass das anvisierte Leistungsschutzrecht den eh schon sehr kurz Kommenden eigentlichen Urhebern seitens der Verlage auch noch Persönlichkeitsrechte einschränkt.

Parteifreunde zweifeln, dass Sarkozy im Präsidentschaftswahlkampf noch eine Schnitte hat.

Mir ist noch gut in Erinnerung wie Felix Schwenzel vor kurzem darüber herzog, dass er zwar Spiegel Online, aber gerade den eigentlichen Spiegel gar nicht mehr lese. Mir fliegt der Schinken zwar ab und an in die Hände, aber ich könnte nicht sagen, wann ich das letzte Mal einen Spiegel gekauft hätte. Und so wie man inzwischen glaubt, dort Journalismus betreiben zu können, reizt mich auch so gar nichts dazu, wieder einen zu erwerben.

Wir bleiben immer noch bei der Piratenpartei, der offenbar nicht so leicht der Saft abzudrehen ist, wie der Shitstorm der letzten Tage dachte: Der innen- und kulturpolitische Sprecher der Berliner Piratenparteifration Christopher Lauer geht den Berliner Senats-Chef Björn Böhning nach dessen Kritik an der Piratenpartei an. Und das hört sich nicht allzu inkompetent an.

Und während ich mir die Frage stelle: Wenn in NRW jemand wie Christina Schulze Föcking ein Ministerium leiten soll, wieso sollte das niemand bei den Piraten können? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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