Guten Morgen

Morgenkaffee In Berlin werden Pro-Acta-Demonstranten gesucht – gegen Bezahlung versteht sich.

Konstantin Klein betreibt kein Blog mehr, so wie es früher verstanden wurde, sonden ein Tagebuch.

Steffi Lemke hat übringens noch auf meine Kritik an ihrer Haltung reagiert, indem sie mich als Mitglied der Piratenpartei identifiziert – solche Leute sind einfach besser angreifbar – und die Kritik an ihrer Kritikweise vom Tisch wedelt, indem sie – sich inzwischen diffamiert fühlend – sagt, worum es eigentlich geht. Kritik gar nicht an sich ranlassen ist ja auch so ein Politikergebaren. Gut, sie verweist noch auf meine Anfrage, wo denn stünde, dass die Piratenpartei „sagt“ Sitzblockaden bei Demos seien verboten etc. auf ein Dokument, in dem ausdrücklich steht, dass dies keine Stellungnahme der Piratenpartei ist. Brüller!

Einen Shitstorm der Etablierten nennt Jasper von Altenbockum die REaktion der Grünen.

Und während ich mir die Frage stelle: Sind die Piraten denn gar nichta nders angreifbar?? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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1 Kommentar

  1. Die #ProACTA-Geschichte hat ihren Ursprung bei einem Twitter-Account mit einer Nachricht und gestern Abend noch 0 Followern. Man kann also davon ausgehen, dass es sich hier eher um ein Experiment zum reflexionslosen Shitstormen, denn um ein authentisches Plakat handelt.

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