MorgenkaffeeIm Zusammenhang mit der Schassung des KP-Funktionärs Bo Xilai beleuchtete man bei der ftd die Instrumentalisierung von Mikroblogs durch die chinesische Führung.

Der Europäische Gerichtshof hat geurteilt, dass das Inzestverbot nicht gegen die Menschenrechte verstößt. Aber es hilft niemandem, meint man bei der ZEIT.

In Trier bereitet man sich auf die Ausstellung des Heiligen Rocks vor.

Beim fluter befasst man sich mit dem Hipster-Hype.

Die taz beschäftigt sich mit Nazi-Hiphop.

Und während ich mir die Frage stelle: Wie haben die vor 2000 Jahren Klamotten hinbekommen, die so lange halten? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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Ich sach ja, Tach ein, Tach aus, es ist unterm Strich doch zu dunkel inne Stadt. Zu viele dunkle Gässken. Da gehen se von einer beleuchteten Straße kurz in eine Gasse und schwupss, da wissen se doch gar nicht mehr, was man da tut, wenn da was passiert. Es müsste heller werden. Sicher. Sonst zünden da die Jungens gleich Bücher und Zeitungen an, wie jetzt.

Ja, gut ich weiß auch nicht, was diese Bücher im Glasschrank da verloren haben. Liest doch keiner, was soll man die da nicht mal anders verwenden? Früher, ja früher wurde öffentlich mehr gelesen. Da hätte man sich bei Bücherverbrennungen auch noch mehr erregt. Zu meiner Zeit nahm man sich die Zeitung und setzte sich inne Stadt auffe Mauer. Dann faltete man sie zusammen, schaute dem Treiben in der Stadt zu, prominierte etwas und dann ließ man die Zeitung irgendwo liegen. Sollte doch ein anderer sie fertiglesen.

Das braucht man heute ja auch nicht mehr, steht ja bei denen heute alles im Schaufenster. Fehlte nur noch, dass die den Schaufensterkiekern auch noch ein schlechtes Gewissen einreden, was ihnen denn einfällt, kostenlos ins Schaufenster zu kieken.

Ausleihbare Taschenlampen am Eingang der Stadt. Das wäre mal eine Maßnahme. Dann müsste man auch nicht extra hell machen.

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