Guten Morgen

Morgenkaffee

Chris­t­ian Ban­gel möchte gerne das Wort Extrem­is­mus in poli­tis­ch­er Hin­sicht abschaf­fen. Hat sich aber wohl schon so eingeübt, dass sich eine Abschaf­fung schw­er bew­erk­stel­li­gen lässt.

Der fluter erin­nert an die Geschichte Fabi­an von Erich Käst­ner:

In diesem Buch ist Deutsch­land pleite. Der Großs­tadtro­man “Fabi­an” erzählt, , die Geschichte von zwei sehr unter­schiedlichen Fre­un­den, von Jakob Fabi­an und Stephan Labude. Der Roman spielt Ende der 1920er Jahre, in der Weimar­er Repub­lik, in ein­er Zeit, in der Kriegsan­lei­hen durch die Bevölkerung im Nach­hinein finanziert wur­den. 1923 kam es zu ein­er soge­nan­nten Hyper­in­fla­tion. Bald wird Reich­skan­zler Hein­rich Brün­ing ver­suchen, durch heftige Kürzun­gen der Arbeit­slosen­hil­fe, der Sozial­hil­fe und der Gehäl­ter Deutsch­land aus der Krise zu sparen.

Zum Woch­enende: Eine neue Tatort-Hör­spiel-Folge [mp3].

Und während ich mir die Frage stelle: Wieviel an Klis­chee­denken wer­den die Poli­tik­er wohl in der derzeit­i­gen Iden­tität­skrise abschüt­teln kön­nen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Ähnliche Beiträge

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.