Guten Morgen

Morgenkaffee

Was das Scheit­ern der Super­s­par­er für die USA bedeutet, arbeit­en Fabi­an Löhe, Kai Beller, Frank Bremser und Sabine Mus­cat bei der Finan­cial Times Deutsch­land lesenswert her­aus.

Mein Biele­felder Kol­lege vom power­book hat Reak­tio­nen auf seine Entrüs­tung über möglicher­weise verun­treute Spenden­gelder bekom­men.

Max Bud­den­bohms Sohn weiß schon früh, wie man mit Chefs umzuge­hen hat.

Und während ich mir die Frage stelle: Protestieren in den USA eigentlich Reiche, dass es keine höhere Besteuerung auf ihr Ver­mö­gen gibt? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Kristina Schröders alberne Extremismusklausel

CDU und CSU muss man wohl noch erk­lären, was an der Extrem­is­musklausel so albern ist: Sie ist nichts weit­er als ein Erpres­sungsmit­tel. Wenn ich jeman­dem nicht abnehme, dass er die Demokratie für gut hält, ändert das auch nichts durch eine Erk­lärung. Wenn eine Erk­lärung inhaltich obso­let ist, wie es Gröhe unten darstellt, dann ist sie es auch als solche. Wenn nicht, macht man einen Ver­dacht, dass diese Erk­lärung notwendig sei, sprich: einen Gen­er­alver­dacht.
Des weit­eren kön­nte Kristi­na Schröder so langsam mal zurück­treten: Mit so einem Mit­tel Recht­sex­trem­is­mus bekämpfende Organ­i­sa­tio­nen zu belästi­gen und sich dann im Bun­destag der Aussprache ver­weigern, obwohl man twit­ternd Stel­lung nimmt, das hat kein Rück­rat.
Und es ist schlicht naiv bis albern, so etwas zu sagen
http://twitter.com/#!/schroeder_k/status/137561603313893376
um dann zu fordern, man solle das Aufrech­nen sein lassen.

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