Verfahrenskosten senken

Früher, ja früher war das wohl nett. Der Mann kam von der Arbeit nach Hause, die Frau brachte das Essen und ein Bier. Gut, nun muss man dazu sagen: Für einige hatte sich das zu einvernehmlich gestaltet. Den Frauen wurde alles verboten, Entfaltung gab es nicht, klassische Aufgaben wurden auf sie abgewälzt und die Hand rutschte auch hier und da aus. Da musste was gegen getan werden und das ist auch gut so.

Nur teuer. Teuer ist das auch. In den USA ist denen das nun zu teuer. Da möchten sie die ausgerutschten Hände zuhause wieder straffrei machen, weil das so schön Verfahrenskosten einspart. Die haben da wohl gut was zu tun vor Gericht mit ausgerutschte Hände. An sich eine schöne Idee, nur das Thema ist doch wohl verkehrt.

Aber Trinken am Steuer wäre was anderes. Da sitzt man ja nur alleine vorne vor. Man spart Verfahrenskosten, Taxi-Kosten und die Kosten für Teigrollen, die die Alte auf unsereinem Schädel dauernd zerdeppert, wenn der Taxifahrer auf die glorreiche Idee kommt, nachts noch zu schellen. Man müsste nur den Gegenverkehr immer sperren und die Bäume am Wegesrand fällen, wodurch Gärtnerarbeitskosten gesenkt werden. Dann wäre doch alles tutti.

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