Guten Morgen

Morgenkaffee Beim STERN nen­nt man es einen Glücks­fall, dass Thomas de Maiz­ière und nicht Karl-Theodor Gut­ten­berg die Bun­deswehrumgestal­tung organ­isiert. Ich glaube, dem würde ich sog­ar zus­tim­men.
Juri Andru­chowytsch meint, dass der Begriff der Demokratie in der Ukraine leer gewor­den sei und Polizeiüber­griffe, gewalt­tätiger als je zuvor, an der Tage­sor­d­nung.
Megan Gar­ber erin­nert in der Moro­zov-Jarvis-Auseinan­der­set­zung daran, dass Jarvis zwar ein Buch geschrieben hat, d.h. eine Pub­lika­tions­form, die sich von ander­er Kom­mu­nika­tion abschot­tet, dass Jarvis aber mehr Verkäufer als Vertei­di­ger sein­er Ideen ist.

Und während ich mir die Frage stelle: Haben pop­ulär­wis­senschaftliche Büch­er nur noch eine Sche­in­funk­tion? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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