Malte Spitz über die Piratenpartei

Momen­tan ist es ja irgend­wie unter Poli­tik­ern Mode, statt sich mit Inhal­ten zu befassen, andere Parteien zu inter­pretieren. Für die Grü­nen hat das Malte Spitz über­nom­men. Und der rade­brecht da im übel­sten Poli­tik­er­sprech Neun­malk­luges wie:

Die Pirat­en insze­nieren sich als Partei der „Avant­garde“, die sich aber vor­wiegend mit sich selb­st und weniger mit Wäh­lern und Inhal­ten beschäftigt,

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Michael Spreng mok­iert sich etwas, dass Dieter Thomas Heck zum wieder­holten Mal die Anek­dote, wie er einst seine dama­lige Frau fast umge­bacht hat, zum Besten gibt.
Das gibt mir die Gele­gen­heit etwas darüber nachzu­denken, wo eigentlich die Gren­ze ist zwis­chen ein­er mak­aberen Befas­sung mit einem The­ma und Pietät­losigkeit.
Ich habe hier vor weni­gen Tagen diverse Tötungs­de­lik­te in mein­er Heimat­stadt salopp aufge­führt,