Die Blödzeitung zum Tötungsdelikt in Ibbenbüren

Man kann darauf vertrauen, dass bei allen Greueltaten die „Blödzeitung“ (Manfred Krug) irgendwann auf dem Teppich steht. So auch gestern, als in derem Auftrag Andreas Wegener nach Ibbenbüren kam, um irgendwas über das Tötungsdelikt in Ibbenbüren zu schreiben. Seine Forschungsergebnisse reichen nicht weiter, als dass er die Berufe der Beteiligten kennt, deren Vermögensverhältnisse dem Hörensagen nach, und dass der Täter seinen Hund zum Nachbarn gebracht hat. Dass der lokale Radiosender berichtet, der Täter habe „Tötung auf Verlangen“ angegeben, entgeht dem Schreiberling. Dies bebildert er mit Fotos, die er sich selbst zuschreibt, von denen er tatsächlich aber 2 von 3 von Facebook geklaut hat. Eine solche Urheberrechtsverletzung ist bei der Blödzeitung nichts neues.

Dies lehrt einerseits, dass man vorsichtig sein sollte mit den Fotos, die man ins Internet stellt, oder das man andererseits nur solche Fotos ins Netz stellt, die einem selbst genehm sind. Ich für meinen Teil habe diverse Fotos online, zu denen mir Leute sagen, ich sehe gar nicht so aus. Gut so!
Andererseits ist die Blödzeitung vielleicht inzwischen weniger rabiat, wenn sie wenig Skandalöses in Erfahrung bringt.

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