Guten Morgen

Morgenkaffee Horst Köh­ler ist über­raschend wieder auf der poli­tis­chen Bühne aufge­taucht. Dabei ging es um Fra­gen zur Währung­sunion, die etwas abseits der massen­medi­alen Berichter­stat­tung liegen.
POPCORN! Eva Auto­bahn Her­man wirft Fam­i­lien­min­is­terin Schröder vor, ihrem Kind großen Schaden zuzufü­gen. Es sei ein Naturge­setz, dass eine Mut­ter die ersten 3 Jahre auf ihr Kind auf­passen müsse.

Jugendverdrossenheit?

Ach, Gottchen, was soll man denn nun schon wieder mit so einem Text anfan­gen? John­ny Haeusler wäh­nt beim Tagesspiegel, Poli­tik­er kön­nten jugend­ver­drossen sein. Dies tut er mit Blick auf die E‑Petition von vor ein paar Tagen. Bei aller Liebe, John­ny, das war nicht die Jugend. Ich glaube auch nicht, dass die Piraten­partei die Jugend ist. Der Text bauscht lediglich Unter­stel­lun­gen auf.

Klaus Kocks und die Piraterie

Meine Güte, einen so strun­zdäm­lichen Text über Poli­tik habe ich auch schon lange nicht mehr gele­sen: Klaus Kocks ver­sim­pelt die Piraten­partei auf den Nen­ner, sie sei, weil sie gegen den Begriff des geisti­gen Eigen­tums sei, gän­zlich gegen Pri­vateigen­tum:

Wer Frei­heit und Sozial­is­mus will, muss Pri­vateigen­tum und Wet­tbe­werb wollen.

Ich stimme der Piraten­partei in ihrer Argu­men­ta­tion zum geisti­gen Eigen­tum nicht zu,