Guten Morgen

Morgenkaffee

Ball­treter Philipp Lahm redet mit Schreiber­ling Moritz Rink über Pro­fes­sion­al­ität. Nee, is klar.
Gaby Köster ist 3 Jahre nach ihrem Schla­gan­fall wieder im deutschen Fernse­hen gewe­sen. Man sah ihr die Spuren der Krankheit deut­lich an, aber immer­hin ist sie wieder da.
Bei FDP und Grü­nen wächst der Unmut über eine pauschale GEZ-Abgabe im kom­menden Jahr. Fällt denen ja früh auf. 

Und während ich mir die Frage stelle: Kann man mit einem Buch über Schla­gan­fall noch ordentlich Kohle machen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

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Was ich noch sagen wollte … zu Gaby Kösters RTL-Comeback

… ist etwas, dass sich gar nicht in erster Lin­ie um Gaby Köster dreht. Grund­sät­zlich ist ihr Come­back im Fernse­hen natür­lich zwiespältig: RTL hat sie groß gemacht, ins RTL-For­mat passt sie nur noch als Opfer ein­er Krankheit, nicht mehr als Serien­darstel­lerin, aber genau dort taucht sie als erstes wieder auf. Wie man so einen Auftritt passend für Köster und fürs Pub­likum macht, ist sicher­lich nicht einfach.
Aber dieses Come­back hat­te einen leisen, großen Moment: Der Moment als Hel­la von Sin­nen so neben­säch­lich wie selb­stver­ständlich davon sprach, dass Gaby Köster unter Depres­sio­nen litt. Das hat das ganze The­ma geerdet, die Unter­hal­tung in eine ser­iöse Ord­nung gebracht und zwar in einem Sender, der üblicher­weise immer genau das Gegen­teil zu prak­tizieren ver­sucht. Was zuvor vielle­icht freakig daher kam, was zuvor zwis­chen Mod­er­a­tor und Köster fre­undlich unwirk­lich aus­ge­se­hen hat­te, die Frage Kommt denn irgend­wann die tem­pera­mentvolle Ulknudel zurück?, das alles war passé. Und sowas kriegen nur die Großen mit so wenig Worten hin.

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