Wie die Springerpresse Guttenberg rückplagiiert

Ich weiß nicht, wie man so arbeit­en kann, wie man bei der Springer­presse arbeit­et, aber es scheint Meth­ode zu haben. Thomas Vitzthum schreibt auf welt.de, Gut­ten­bergs “Dis­ser­ta­tion”

set­zt sich mit der Entwick­lung auch der amerikanis­chen Ver­fas­sung auseinan­der. Schon ganz zu Beginn beschäftigt sie sich mit den „Fun­da­men­tal Orders of Con­necti­cut“. Hier hat­ten die Pla­giate­jäger nichts zu bean­standen.

Das klingt ja schon mal inter­es­sant für eine Arbeit, bei der die Pla­giate­jäger auf 94,4% der Seit­en Pla­giate ent­deckt haben. Die Textstelle umfasst die Seit­en 24–27 der “Dis­ser­ta­tion” Gut­ten­bergs. Pla­giate find­en sich auf den Seit­en 24, 25, und 27. Dass auf 3 von 4 Seit­en Pla­giate bean­standet wer­den, nen­nt Vitzthum “nichts zu bean­standen”.
Wer so arbeit­et, kann auch während eines Gewit­ters nach draußen schauen und sagen, von Regen könne keine Rede sein.

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