Guten Morgen

Morgenkaffee

Max Bud­den­bohm beschreibt die männliche Mis­sion, auf der er sich ger­ade befind­et: Das Nachkochen des großmüt­ter­lichen Rhar­bar­berkom­potts.
Etwas ern­ster sieht wohl die Lage bei Enno Park aus: Er hat jet­zt einen Draht im Kopf.
In Berlin ist ein neues Straßen­schild aufge­taucht, dass irgend­wie vor Rauswurf warnt.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Tom König hält es beim SPIEGEL irgend­wie für angemessen, der­art über eine Ham­burg­er Tax­i­fahrerin zu lästern, dass klar ist, wer gemeint ist. Wie respek­t­los der Artikel ist, macht Chris­t­ian Lüde­mann auf hh-taxi.de deut­lich.
Pira­nhase erin­nert daran, dass heute Weltärg­erdich­nicht­tag ist.
Zudem wei­ht uns Denis in die Geheimnisse der Bratwursten­tkrüm­mung­stech­nolo­gie ein.

MarkusMovieMaker: Die Besteigung des Christuskirchturms

Guten Morgen

Morgenkaffee

Ab heute kann man Twit­ter-Ein­träge und ‑kon­ten flat­trn, d.h. ihnen über ein flat­tr-Kon­­to Geld zukom­men lassen. Den­noch will mir nicht ein­leucht­en, dass flat­tr durch seine neuen Strate­gien den Durch­bruch erzielt.

Tony Blair ist ja in Großbri­tan­nien der unbe­liebteste Ex-Pre­mier­min­is­ter. Und das füt­tert er ger­ade wohl wieder: Sein neues Büro in Wes­t­asien ließ er sich aus einem Topf mit Geldern für behin­derte Kinder bezahlen,

Zauberfees neues Zuhause

Was ich noch sagen wollte zu… Horst Seehofers Hobbykeller

Vielle­icht ist das ja die süße Rache des CSU-Chefs: Da wird ihm von den Medi­en sein Nach­fol­ger von der Poli­tik­bühne wegrecher­chiert und ist sein Hob­bykeller mit auss­chlaggebend dafür, dass einem SPIEGEL-Mitar­beit­er ein Jour­nal­is­mus­preis aberkan­nt wird, weil dieser seinen als Reportage ein­gere­icht­en Text etwas ver­schön­ert hat.
Beim Spiegel ist man brüskiert:

René Pfis­ter hat in den ersten vier Absätzen sein­er vier Seit­en umfassenden Geschichte über Horst See­hofer das Hob­by des CSU-Vor­sitzen­­den geschildert,

wm-tv: Erkennungssiegel für münsterländische Produkte

Guten Morgen

Morgenkaffee

Erst gestern war die Art und Weise der Berichter­stat­tung auf SPIEGEL The­ma, heute gle­ich nochmal: Der SPIEGEL hat online die für Twit­ter­er rel­e­vante Nachricht ver­bre­it­et, der eng bei Twit­ter ste­hende Ser­vice Twit­pic, über den man Bilder veröf­fentlichen kann, würde diese Bilder ohne Zus­tim­mung der Nutzer ver­mark­ten. Dies hat­te auf Twit­ter für große Aufre­gung gesorgt.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Für Chrome gibt es jet­zt das Spiel Angry Birds kosten­los. Das macht das Spiel aber auch nicht inter­es­san­ter.

Laut Print-würgt.de zeigt die New York Times dem Spiegel, wie ser­iös­er Jour­nal­is­mus funk­tion­iert, indem man sich direk­te Aus­sagen der Kan­z­lerin bei ihrem Büro absich­ern lässt. Der Spiegel hat­te beim The­ma Griechen­­land-Krise und beim The­ma Twit­pic jew­eils ist­gendwelche Gerüchte in die Welt gepustet ohne nachzufra­gen.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Es ist die alte Leier: Da treten Poli­tikvere­ini­gun­gen als die neuen Sauber­män­ner im poli­tis­chen Geschehen auf, und dann sind es Schmierfinken deluxe: Bei ProN­RW darf man erst­mal 3000€ auf den Tisch leg­en, um auf deren Liste zu kom­men.
Ste­fan Nigge­meier beschreibt die Befind­lichkeit­en der alten Euro­vi­­sion-Song-Con­test-Haude­­gen als ste­henge­bliebene, verk­lärende Nos­tal­gie und hält seine Inter­pre­ta­tion dage­gen,