Guten Morgen

Morgenkaffee

Ab heute kann man Twit­ter-Ein­träge und ‑kon­ten flat­trn, d.h. ihnen über ein flat­tr-Kon­to Geld zukom­men lassen. Den­noch will mir nicht ein­leucht­en, dass flat­tr durch seine neuen Strate­gien den Durch­bruch erzielt.

Tony Blair ist ja in Großbri­tan­nien der unbe­liebteste Ex-Pre­mier­min­is­ter. Und das füt­tert er ger­ade wohl wieder: Sein neues Büro in Wes­t­asien ließ er sich aus einem Topf mit Geldern für behin­derte Kinder bezahlen, berichtet Fefe.

Der japanis­che Wis­senschaftler Shi­ba­ta hat in Darm­stadt den Pfleger­o­bot­er Paro vorgestellt.

Christoph Süß befasst sich anlässlich der bin-Laden-Tötung mit Rache und Rechtsstaat:

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Und während ich mir die Frage stelle: Sind große Poli­tik­er immer im Aus­land beliebter als daheim? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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