re:publica Tag 2

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Es bleibt eine der schwäch­sten re:publicas: Das Konzept erscheint aus­ge­lutscht, die Vorträge sind meist dünn oder aus dem Rah­men fal­l­end. Es gibt kein eigentlich­es The­ma, keine neuen Ideen, kein A‑Blogger hält einen Vor­trag, kaum inter­essierte Fra­gen zu Vorträ­gen, nur über­füllte Räume, viel PR, Filmereien und Selb­st­be­weihräucherung. Als ob man einem Trend nach­hängt, der seine besten Zeit­en hin­ter sich hat.

Guten Morgen

Morgenkaffee

So, melde mich wieder vom drit­ten re:publica-Tag in Berlin. Berlin hat ja keinen Humor, keine eigene Küche und kein gutes Wet­ter. Dafür kann ich aus eigen­er Erfahrung bericht­en, dass man nachts um drei noch Essen gehen oder am Obst­stand Bana­nen kaufen kann. Und immer­hin sind die Berlin­er nicht scheiss­fre­undlich mit ihrer Kod­der­sch­nautze, aber der All­t­ag hätte schon mehr Charme ver­di­ent.

re:publica Tag 3

Morgenkaffee
So, let­zter Tag der re:publica. Es wäre mir irgend­wie ganz neu, dass ein drit­ter Tag die vorheri­gen vergessen macht.
10.00 Uhr Fünf Jahre Infor­ma­tions­frei­heit
Nach vorne und umge­zo­gene Diskus­sion, die ungewöh­lich infor­ma­tiv ist. Man merkt: Unter­hal­tun­gen auf der Bühne funk­tion­ieren ver­gle­ich­sweise wesentlich schlechter in der Kalksche­une.
12.00 Uhr Der Wider­stand gegen S21 im Netz
Was sich zunächst wie ein sehr gewolltes,