Guten Morgen

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Die Blog­gosphäre bewegt immer noch, dass Richard Gut­jahr auf eigene Faust nach Ägypten gereist ist, um dort Jour­nal­is­mus zu betreiben. Der­weil kön­nen die Ägypter trotz abgeschal­tetem Inter­net via Google twit­tern.
Die West­LB, die West­deutsche Lan­des­bank, muss noch dieses Jahr fusion­ieren und aufgeteilt wer­den, son­st dro­ht eine Zer­schla­gung.

Was ich noch sagen wollte… zu Markus Lanz

Was soll auch schon dabei rumkom­men, wenn man wie gestern Abend im Fernse­hen Markus Lanz im Gespräch mit Til Schweiger und Armin Rohde sieht? Bitte. Was kann man da erwarten?

Markus Lanz sitzt da eh nur wegen seines Ausse­hens, das For­mat an sich über­fordert ihn der­maßen, dass er sein verkrampftes Zettelo­ri­en­ta­tion­sklam­mern nie loswer­den wird.

Die Bildzeitungslakaien Schweiger und Rohde durften in erregter Herzenslust rachelüsternd und unkri­tisiert erbar­mungslos­es Strafen und öffentlich­es Brand­marken für Sex­u­al­straftäter fordern,

Guten Morgen

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Katrin Schus­ter wun­dert sich, dass sich Leute durch Dinge unter­hal­ten lassen, die sie für rein­sten Schwindel hal­ten.
Die Wirtschaftswoche erläutert nochmal Blog­ger­gate. Darin geht es um nicht als solche deklar­i­erte Wer­bung in Blogs zwecks Such­maschi­nenop­ti­mierung der bewor­be­nen Seit­en. Felix Schwen­zel schreibt, dies mache Spiegel Online genau­so. Inzwis­chen ist der von Schwen­zel kri­tisierte SpiegelOn­­line-Net­zwelt-Chef Frank Pat­a­long aus­geschert und Nach­fol­ger Chris­t­ian Stöck­er demen­tiert,

Guten Morgen

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Rounders streift die Erken­nt­nis, dass Affen lügen kön­nen.
Ver­schwörungsspezial­ist Fefe ver­weist auf die Nach­denk­seit­en, wo wir erfahren, dass die Gesund­heit­skarte trotz poli­tis­ch­er Hin­dernisse durchge­mauschelt wer­den soll:

Dr. Silke Lüder: Wir erin­nern uns daran, was die FDP uns vor der Bun­destagswahl in 2009 ver­sprochen hat­te: Sin­ngemäß Frau Flach zum Ham­burg­er Abend­blatt: Wenn die FDP nach der Wahl in der Regierung ist,

Guten Morgen

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In NRW haben sich Lehrer gemeldet, die über Ein­schüchterungsver­suche kla­gen, nach­dem sie sich gegen das von Rot-Grün erar­beit­ete Konzept der Gesamtschule aus­ge­sprochen haben.

Beim STERN hält man den kaum weit­er­führen­den Kachel­­mann-Prozess inzwis­chen für einen Stel­lungskrieg. Diese Meta­pher war ja zu erwarten.

Bei der Tagess­chau ärg­ert man sich über den Bericht der FAZ,

Ende des Katholischen Fickverbots?

Der Heilige Vater hat in sein­er jüng­sten Buch­pub­lika­tion erk­lärt, dass, selb­st wenn er es wollte, er nicht gegen das Zöli­bat ange­hen könne, schließlich habe Gott das so gewollt.
Unterm Strich bedeutet das nur, dass Benedikt nicht ratio­nal erk­lären kann, wozu dieses Gebot beste­ht, aber Gott wird schon seine Gründe haben. Diese Ansicht bezweifeln jet­zt 144 Katholis­che The­olo­gen öffentlich und fordern die Fick­freiga­be für Priester.

Wie ist das eigentlich mit… Merkels Weltanschauung?

Sie hat es gesagt. Doch, hat sie. Sie hat gesagt, es ist ein Ver­di­enst der Bun­desregierung oder irgen­dein­er Grup­pierung, der sie ange­hört, dass Twit­ter und Face­book so weitre­ichend auf der Welt benutzbar sind. Doooooch, hat sie. Das war alles die CDU. Und wären die Grü­nen an der Macht gewe­sen, bevor es sie über­haupt gab, dann gäbe es heute in Deutsch­land kein Inter­net.

Guten Morgen

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Die Huff­in­g­ton Post wird an AOL verkauft. Der Kauf­preis für das mit 1 Mio. Dol­lar errichtete Blog liegt bei 315 Mio. Dol­lar. Und da sage noch jemand, mit Blogs ließe sich kein Geld ver­di­enen.

Die SPD will Ärzten an den Kra­gen, die in ihrer Prax­is Pri­vat­pa­tien­ten bevorzu­gen. Da hät­ten sie allerd­ings viel Arbeit.

Guten Morgen

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Don Dahlmann beschäftigt sich mit Verk­la­gungsmöglichkeit­en von ille­galen Stream-Anbiert­ern z.B. der Fußball­bun­desli­ga. Man scheint denen sog­ar mit ein­er List die Domain weg­nehmen zu kön­nen.
Kein­er weiss so recht, wohin mit dem agyp­tis­chen Min­is­ter­präsi­den­ten.
Das Köl­ner Ver­wal­tungs­gericht hat nun entsch­ieden, dass ein Bürg­er­rechtler zu Unrecht vom Ver­fas­sungss­chutz beobachtet wor­den ist.

Scherenmann