Guten Morgen

morgenkaffee

Nu aber: Entschuldigung schon mal an meine Feed-Leser, da kamen bis eben ein paar alte oder sin­n­freie Beiträge mit­geliefert. Das ist zwar ab und an hier eh der Fall, aber dann doch schon beab­sichtigter. Der Grund ist ein­fach: Diese Seite hat den Provider gewech­selt, d.h. sie wech­selt immer noch, eine Domain fehlt noch im Umzug, aber die Seite an sich ste­ht tech­nisch wieder voll im Saft bis auf ein paar Kinderkrankheit­en. Es ist wahrlich immer ein Akt, so eine detail­ver­liebte Seite neu aufzubauen, da merkt man erst ein­mal, was man sich da zusam­mengepröd­delt hat. Aber genug davon, weit­er im Text:

Die Stat­tkatze sin­niert über Rumpel­stilzchen­t­age.

Für Inter­net­be­nutzer, die mal von der Musik- oder Fil­min­dus­trie verk­lagt wur­den oder wer­den, ist dieser Hin­weis von Udo Vet­ter lesenswert.

Der Chef des Ham­burg­er Lit­er­aturhaus­es beklagt, dass die Öff­is keine Lit­er­atur­de­bat­tiersendung hin­bekom­men, wie einst Lili Mar­leen das Lit­er­arische Quar­tett.

Und während ich mir die Frage stelle: Wird im Fernse­hen nicht schon genug gelabert? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[ Foto: Luc van Gent ]

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