Guten Morgen

morgenkaffee

Willkom­men im neuen Jahr und zu weit­eren Beiträ­gen über das irgend­wie Über­große Ange­bot an Infor­ma­tio­nen. Alle gut übergekom­men? Fein, dann machen wir mal naht­los weiter:

Über Nacht haben 110.000 Zuschauer die let­zten Momente MTVs im frei emp­fang­baren Zus­tand miter­lebt, qua­si die Beerdi­gung von MTV Europe, denn kaum jemand wird sich ein MTV-Abo holen, sicher­lich nicht genug, um einen Fernsehsender zu finanzieren.

Max­i­m­il­ian Bud­den­bohm denkt, er sei aus dem Alter raus, sich gute Vorsätze für ein neues Jahr zu geben.

Meine Wenigkeit hat gestern das Ankom­men eines neuen Erden­bürg­ers gefeiert, da blieb nur der Blick an den Bocholter Sil­vester­feuer­w­erk­shim­mel als Silvesterparty.

Und während ich mir die Frage stelle: Wo bleibt eigentlich mein einge­planter Kater? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

[ Foto: Luc van Gent ]

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Schönes neues Jahr

Das ging aber fix zuende, das let­ze Jahr. Ich hoffe, alle sind gut dadurch gekom­men und haben einen angenehmen let­zten Tag ver­bracht. 2011 wird sicher­lich nicht uninteressanter.

Ibbtown.com ist rel­a­tiv spon­tan Ende April 2010 als Nach­fol­ger vom abgesägten und nie wieder belebten ibblog.de ins Leben gerufen wor­den. Das schon knapp 8 Monate später 220 Leser bei Face­book dabei sind und täglich 250 Besuch­er auf der Inter­net­seite, finde ich schon enorm für so ein junges, bis­lang unbekan­ntes Projekt.

Dabei wird die Seite eher spo­radisch mit eige­nen Inhal­ten befüllt und es wird sich noch zeigen, ob und wann man richtig hier ein­steigt. Die Zeit wird es zeigen. Ger­ade arbeite ich noch an einem anderen Ibben­büren­er Pro­jekt mit — wer weiss was wird. Vielle­icht nutzt das auch dieser Seite.

Aber soviel Plaud­ereien von hier aus, allen Lesern einen schö­nen Start in 2011!

 

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Guten Morgen

morgenkaffee

Mar­cel Weiß find­et die aktuellen Aus­sagen der neuen ARD-Vor­sitzen­den Piel schlicht wirr. Da scheint er sich eins mit ihren Mitar­beit­ern, die let­ztens wegen ihr eine kleine, satirische Zeitung her­aus­gaben. Nein, nein, das ist alles keine Bele­bung der Sache nach.

Der ehe­ma­lige St-Pauli-Stürmer René Schnit­zler hat zugegeben, von Wettpat­en 100.000€ für Wet­tbe­werb­sverz­er­run­gen bekom­men zu haben. Das dürfte damals knapp das Dop­pelte seines Jahres­ge­halts gewe­sen sein.

RTL ver­sucht sein Dschun­gel­camp mit Rain­er Lang­hans widerzubeleben. Eigentlich ist die Sendung eh nur inter­es­sant, weil sie täglich live gesendet wird. Sowas kriegt heutiges Fernse­hen ja gar nicht mehr hin.

Und während ich mir die Frage stelle: Wie kön­nen denn Leute, die in den 70ern schon lang­weilig waren, heute unter­hal­ten? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

[ Foto: Luc van Gent ]

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Guten Morgen

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Bei der Süd­deutschen­Zeitung gibt es im Jahres­rück­blick die größten TV-Pan­nen des Jahres 2010 anzusehen.
Der CDU-Poli­tik­er Gün­ter Krings meint in einem Kom­men­tar, wenn Provider Spam zen­sieren kön­nten, kön­nten sie auch Inter­net­seit­en sper­ren und zieht mit dieser Aus­sage in Inter­net­fra­gen ein­mal mehr Hohn und Spott auf die CDU.
Und wo wir eben bei Rück­blick­en waren: Die deutsche Blog­ger­legende Don Alphon­so hat let­ztes Jahr einen solchen auf die Metaebene der Inter­ne­tauftritte der großen Zeitun­gen geworfen.
Und während ich mir die Frage stelle: Habe ich bei den Inter­net­pro­voka­tio­nen der CDU irgend­was nicht ver­standen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

[ Foto: Luc van Gent ]

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Guten Morgen

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Gut, ich weiss jet­zt auch nicht, ob das The­ma Sar­razin nicht endgültig durch ist, aber die Welt am Son­ntag hat den Pantof­fel­helden mal daheim besucht .

Der Pfälz­er FDP-Spitzenkan­di­dat Her­bert Mertin macht im STERN-Inter­view einen ganz Selb­st­be­wußten Ein­druck :

[West­er­welles] Rede wird völ­lig über­schätzt. Die Parole “eine Rede und alles wird wieder gut” ist mehr als opti­mistisch. Es geht darum, dass wir und unsere Poli­tik auf lange Sicht wieder pos­i­tiv von den Men­schen wahrgenom­men wer­den. Das kann nicht alleine nur mit ein­er guten Rede gelin­gen, son­dern muss sich im All­t­ag Tag für Tag beweisen.

Gesine Lötzsch hat Stel­lung zur Kri­tik an ihren Kom­mu­nis­mus­träu­men genommen:

Der wutschnaubende Ver­riss meines ‘Junge Welt’-Beitrages durch den SPIEGEL zeigt, wie verun­sichert das Estab­lish­ment ist, wenn es um Alter­na­tiv­en zum kap­i­tal­is­tis­chen Sys­tem geht

Da ist aber nie­mand wutschnaubend.

Und während ich mir noch die Frage stelle: Seit wann ist der SPIEGEL das Estab­lish­ment? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

[ Foto: Luc van Gent ]

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Guten Morgen

morgenkaffee

Die NPD will in NRW bei der Volk­szäh­lung mithelfen — u.a. weil ihre Mit­glieder zeitlich so flex­i­bel sind. 

Die FDP möchte Prov­in­zler zu Kassen­pa­tien­ten machen, damit es lukra­tiv­er für Ärzte wird, auf dem Land zu arbeit­en.

Friedrich Küp­pers­busch küm­mert sich um die Worte des Jahres:

[audio:http://httpmedia.radiobremen.de/mediabase/040744/040744_141459.mp3]

Und während ich mir die Frage stelle: Ist es eigentlich Grun­de­in­stel­lung der FDP, nie an den Ursachen eines Prob­lems zu arbeit­en? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

[ Foto: Luc van Gent ]

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Guten Morgen

morgenkaffee

Nu aber: Entschuldigung schon mal an meine Feed-Leser, da kamen bis eben ein paar alte oder sin­n­freie Beiträge mit­geliefert. Das ist zwar ab und an hier eh der Fall, aber dann doch schon beab­sichtigter. Der Grund ist ein­fach: Diese Seite hat den Provider gewech­selt, d.h. sie wech­selt immer noch, eine Domain fehlt noch im Umzug, aber die Seite an sich ste­ht tech­nisch wieder voll im Saft bis auf ein paar Kinderkrankheit­en. Es ist wahrlich immer ein Akt, so eine detail­ver­liebte Seite neu aufzubauen, da merkt man erst ein­mal, was man sich da zusam­mengepröd­delt hat. Aber genug davon, weit­er im Text: 

Die Stat­tkatze sin­niert über Rumpel­stilzchen­t­age.

Für Inter­net­be­nutzer, die mal von der Musik- oder Fil­min­dus­trie verk­lagt wur­den oder wer­den, ist dieser Hin­weis von Udo Vet­ter lesenswert.

Der Chef des Ham­burg­er Lit­er­aturhaus­es beklagt, dass die Öff­is keine Lit­er­atur­de­bat­tiersendung hin­bekom­men, wie einst Lili Mar­leen das Lit­er­arische Quartett.

Und während ich mir die Frage stelle: Wird im Fernse­hen nicht schon genug gelabert? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

[ Foto: Luc van Gent ]

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Guten Morgen

morgenkaffee

Die Vor­sitzende der Linkspartei, Gesine Lötzsch, hat die Wogen gestern nicht ger­ade geglät­tet, indem sie meint, sie wolle aufk­lärend weit­er an ihren Kom­mu­nis­mus­gedanken fes­thal­ten. Dazu will es irgend­wie nicht passen, der CSU irgen­deinen Blödsinn anzudichten. 

Die Anfrage des US-Jus­tizmin­is­teri­ums bezüglich der Mit­teilun­gen von Wik­ileak­sun­ter­stützer sind inzwis­chen auch öffentlich.

Das Han­dels­blatt por­traitiert Peter Thiel, den Face­book-Mil­lionär.

Und während ich mir die Frage stelle: Die Linke strebt also jet­zt den Kom­mu­nis­mus an, möchte aber das Wort nicht ver­wen­den, ja? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

[ Foto: Luc van Gent ]

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Guten Morgen

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Die Klatschkri­tik ver­ab­schiedet Bur­das Klatschblog Vipdip. Wie? Ken­nen Sie nicht? Ach was!

Die Han­nover­sche All­ge­meine Zeitung hat sich mal das Youtube-Video des Atten­täters von Gabrielle Gif­fords angeschaut und einen durchgek­nall­ten jun­gen Mann ken­nen gelernt.

Andrea Böhm befasst sich mit den Startschwierigkeit­en des süd­su­danis­chen Staates.

Und während ich mir die Frage stelle: Wie lange früh­stückt Jan Hahn denn noch im Fernse­hen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

[ Foto: Luc van Gent ]

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Guten Morgen

morgenkaffee
Sacha Brohm hat da mal einen nüt­zlichen Ver­hal­tensrat­ge­ber geschrieben für den Fall, dass man mal ein Tor schießt.
Gre­gor Gysi bit­tet um Sol­i­dar­ität mit Gesine Lötzsch und zeigt, wer immer noch Chef bei den Linken ist.
Bei The mod­ern Gen­tle­man ver­weist man auf einen Ser­vice, mit dem man Frem­den eine Freude machen kann.
Und während ich mir die Frage stelle: Ist denn alles, was skuril ist, gle­ich hip? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.
[Foto: Luc van Gent]

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