Guten Morgen

morgenkaffee

Wolf­gang Michal set­zt sich mit der Inter­pre­ta­tion der Süd­deutschen Zeitung auseinan­der, nach der es einen Kinder-Boom in Deutsch­land gäbe. Son­der­lich eins ist man sich bei der Süd­deutschen aber auch nicht.

In einem sein­er ersten Texte als fes­tangestell­ter WELT-Jour­nal­ist palavert Hen­ryk M. Broder über eine Gut­ten­bergsche Tafel­runde zum Jahre­sende. Zuvor hat er ziel­sich­er mit Ver­legersöh­nchen Jakob Aug­stein abgerech­net.

Roman Buche­li schwant, dass es durch die zunehmende Dig­i­tal­isierung von Tex­ten zu ein­er Ver­lagerung vom inten­sivem hin zum exten­siv­en Lesen kommt. Auch wenn ich dem nicht ganz zus­timme: Den Text darf man inten­siv lesen.

Und während ich mir die Frage stelle: Sollte ich nicht mal meine Art des inten­siv­en und exten­siv­en mor­gentlichen Kon­sums von heißen Röst­pro­duk­ten analysieren? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[ Foto: Luc van Gent ]

Antworten