Guten Morgen

morgenkaffee

Hat sich nicht erst ver­gan­gene Woche jemand über Schnee im Herb­st beschw­ert? Es ist 1. Dezem­ber. Die Wei­h­nacht­szeit naht. Und hier und da kann man schon Adventskalen­dertürchen öff­nen.

Kiki zeigt uns heute ihre gesam­melten Lieblingst­weets aus dem Novem­ber.

Inno­cence in Dan­ger wird heute im Inter­net mal wieder behan­delt,

Guten Morgen

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Ama­zon verkauft ja nicht nur Büch­er, son­dern bietet auch an, dass man darüber Doku­mente zur Ver­fü­gung stellen kann. Das hat man für Wik­ileaks jet­zt eingestellt .

Die Stat­tkatze stellt sich auf den here­in­brechen­den Win­ter ein.

Han­jo gibt Katrin Pas­sig Kon­tra:

Es gab immer Leute,

Guten Morgen

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Der Speku­la­tion darüber, warum Rus­s­land und Katar den Zuschlag zu Aus­rich­tung der näch­sten Fußball­welt­meis­ter­schaften bekom­men haben, ist Tür und Tor geöffnet, wenn sich alle Fachkundi­gen einig sind, dass die Wahl nicht auf die Län­der fiel, die die besten Präsen­ta­tio­nen abgegeben haben.

Bei der Rheinis­chen Post kann man heute mal nach­le­sen, wie Land­tagsab­stim­mungen so abge­hen kön­nen.

Guten Morgen

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Das Wort, das nicht gesagt wer­den darf: Ich tippe ja mal drauf, dass den Depeschen der USA noch der Streisand-Effekt ein­holt. Das Auswär­tige Amt hat laut Huff­in­g­ton Post Stu­den­ten der Colum­bia Uni­ver­sität anger­at­en, auf Twit­ter und Face­book nichts über Wik­ileaks zu schreiben. [ Ich ver­wende übri­gens derzeit immer wikileaks.nl. ]

Thomas Stadler sieht im Agieren der amerikanis­chen Regierung der Ver­rat am höch­sten selb­st propagierten Wert: Frei­heit.

Guten Morgen

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Der Bürg­er­meis­ter von Neukölln hat dem Tagesspiegel ein Inter­view gegeben und erläutert seine Sicht der Sar­razin-Debat­te.

Voll ist das Inter­net derzeit mit nichtssagen­den Artikeln über die abge­broch­ene Wet­ten, dass..? — Sendung vom Woch­enende. Nur blöd, wenn Zeitun­gen Artikel pub­lizieren, die sie vorher auf Halde geschrieben haben.

Biele­feld hat seinen ersten eige­nen Stadt­teil-Blog: Biele­felds West­en,

Des Schülers neues Wunderwort

Deutschlands Privatsphäre ist kein Paradoxon

Zu den inter­es­san­teren Din­gen im Inter­net gehört ja die Auseinan­der­set­zung. Das ver­wech­seln manche mit der Anzahl von Kom­mentaren unter einem Beitrag, wenn sich da auch oft­mals nur Auf­spiel­er gesellen. Einen entschei­den­den Impuls, neue Inter­net­tech­niken zu ver­wen­den, bekam ich durch ein Videoin­t­er­view von Jeff Jarvis, der dazu aufrief, neue Tech­niken auszupro­bieren und sich nicht von Bedenken aufhal­ten zu lassen. Es ist Zeit,

Großer Schritt: Ein Bergmann zieht um

Guten Morgen

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Der aus­tralis­che Außen­min­is­ter hat im Zuge der Berichter­stat­tung über die Ver­haf­tung von Wik­ileakser Julian Assange zu pro­tokoll gegeben, dass nicht der Weit­er­ver­bre­it­er ille­galer Doku­mente straf­bar sei, son­dern der­jenige, der die Doku­mente zuerst ille­gal zur Ver­fü­gung gestellt habe. Sowas wer­den Betreiber wie kino.to sich­er gerne hören. Anson­sten beschreibt beim Alt­pa­pi­er Chris­t­ian Bar­tels das Behan­deln des Wik­ileaks in der Presse schön als feuil­leton­isieren.

Guten Morgen

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Sarah Palin meint, ihre Seite und ihre Kred­itkar­tendat­en seien von Wik­ileaks gehackt wor­den, weil sie sich kri­tisch zu Wik­ileaks geäußert habe. Als ob sowas nicht irgend­je­mand anders machen kön­nte. Allerd­ings hat­te sie sich mit sel­ten däm­lichen Aus­sagen zu Wik­ileaks auf die Liste möglich­er Ziele der Oper­a­tion Pay­back geset­zt .

Bei Anne Roth kann man den Wik­ileaks-Song mitsin­gen.