Guten Morgen

morgenkaffee

Nicht so viel los heute im Neuigkeit­en­in­ter­net. Das meiste kauen die herkömm­lichen Medi­en ger­ade durch: Ende von schwarz-grün in Ham­burg, Wik­ileaks, Neube­set­zung des Zen­tral­rats der Juden, Neube­set­zung der NRW-FDP.

Hoff­nun­gen auf das Zitat des Tages kann sich fol­gen­der Ausspruch Fefes zur gestri­gen Sendung von Anne Will machen:

Soweit sind wir inzwis­chen im Deutschen Fernse­hen,

Plakative Geistlosigkeit

wikileak

Ver­gan­ge­nes Jahr habe ich eine Jour­nal­istin in München besucht. Sie stram­pelt durch ihren All­t­ag, wie viele durch ihren All­t­ag in München stram­peln müssen, denn ein­fach ist das Leben nicht für die, die nicht das ganz große Geld machen, in diesen bankrot­ten Städten wie München oder Berlin, die sich für was besseres hal­ten. Zudem hat sie noch eine pubertierende Tochter zu erziehen.

NRW-Grüne kippen beim JMStV um

Die sich derzeit noch in einem Umfrage­hoch befind­lichen Grü­nen sind in NRW beim Jugendme­di­en­schutzs­taatsver­trag, kurz JMStV, umge­fall­en. Noch im Wahlkampf hat­ten sie sich gegen diesen aus­ge­sprochen, der Lan­desparteirat hat sich am 18. Novem­ber gegen den JMStV aus­ge­sprochen:

Die geschilderten Fol­gen des JMStV sind nicht im Sinne von Bünd­nis 90/Die Grü­nen. Die Grü­nen standen und ste­hen für eine kon­struk­tive Poli­tik,