Hilflose Profilierungsversuche von Kristina Schröder

schroederstudie

Von irgen­deinem Staatssekretär oder so hat Bun­des­fam­i­lien­min­is­terin Kristi­na Schröder wohl ihr Deutschfeindlichkeit­s­the­ma über­ar­beit­en lassen und der hat ihr dann wohl gesagt: Schätzelein, das Wort Deutschfeindlichkeit, das stre­ichen wir mal, das ist ver­bran­nt. Stattdessen greift man auf einen wohlbekan­nten, schw­er­er zu kri­tisieren­den Begriff zurück:

Wir dür­fen hier keine falschen Tabus auf­bauen: Es gibt eine gewaltver­her­rlichende Machokul­tur bei eini­gen jun­gen Mus­li­men,

Guten Morgen

morgenkaffee
Passend zur Poli­tik von CDU & FDP zur Ver­längerung der AKW-Laufzeit­en hat man fest­gestellt, dass die Kreb­srat­en in der Region um das Atom­end­lager Asse in die Höhe gegan­gen sind. Der­weil wird Jür­gen Rüttgers von Gedächt­nis­lück­en geplagt, was die Atom­poli­tik bet­rifft. Und solche Leute entschei­den dann in Deutsch­land mit über Atom­poli­tik.
Das Street­girl bekommt die Ter­rorge­fahr im eige­nen Job zu spüren.

Wie Kristina Schröder mit ihren Vorurteilen hausieren geht

Es ist so abgrundtief pein­lich, was Kristi­na Schröder sich da wieder geleis­tet hat: Groß­maulig hat sie raus­ge­hauen, Religiösität führe bei mus­lim­is­chen Jugendlichen zu Gewalt­bere­itschaft. Dabei ver­wies sie auf Stu­di­en, die sie heute veröf­fentlichen werde. Heute gibt es die Pressekon­ferenz zu diesen Behaup­tun­gen. Die Jour­nal­is­ten fra­gen nach den Zahlen, die diese Behaup­tung stützen sollen und was muss da eingeräumt wer­den?