Guten Morgen

morgenkaffee

Arge Ver­ständ­nis­prob­leme gibt es derzeit zwis­chen der franzö­sis­chen und der deutschen Regierung. Das heik­le The­ma der Ausweisung von Roma in Frankre­ich soll laut dem franzö­sis­chem Präsi­den­ten besprochen, laut deutsch­er Regierung umschifft wor­den sein.

Der Tagesspiegel hält Rückschau auf die 137 Opfer von recht­sex­tremer Gewalt in Deutsch­land seit 1990.

Tim Ren­ner poltert gegen die Porno-chic-Kam­pagne von Min­is­ter­frau Gut­ten­berg:

Stephanie befürchtet eine Ver­ro­hung durch den frühen und omnipräsen­ten Sex. Sie lobt die bis zum Hals zugeknöpfte Whit­ney Hous­ton und die junge Nena im Schlab­ber T‑Shirt, welche in Ihrer Kind­heit san­gen. Bei mir kam “Voulez vous couch­er avec moi ce soir” aus dem Äther als ich klein war und meine Mut­ter wusste nicht, wie sie mir das über­set­zen sollte. Im Fernse­hen schwan­gen die Tänz­erin­nen des Musik­laden Euro­tops zu aktuellen Hits ihre blanken Brüste und meine Deutschlehrerin auf der Grund­schule kam ohne BH, aber mit halb­trans­par­enter Bluse in den Unter­richt. So hat­te ich vorher schon Uschi Glas auf CDU Wahlplakat­en gese­hen.

Und während ich mir die Frage stelle: Gibt es ern­sthaft Eltern in Deutsch­land, die aus­ge­musterte Stars wie Whit­ney Hous­ton oder Nena als Vor­bilder für ihre Kinder auserko­ren haben? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[Foto: Luc van Gent]

Antworten