Guten Morgen

morgenkaffee

Eine hol­ländis­che Erotik­darstel­lerin will all ihren Twit­ter-Fol­low­ern, sagen wir mal, etwas Gutes tun, wenn die Nieder­lande Fußball­welt­meis­ter wird. Dadurch stieg ihre Fol­low­er­an­zahl von 5.000 auf gute 60.000. Dazu hat sie sich allerd­ings inzwis­chen schon Ver­stärkung geholt. Dann mal gutes Gelin­gen aller­seits!

Die umstrit­tene Umstel­lung der GEZ auf eine all­ge­meine Haushaltsab­gabe kostet schlappe 150 Mil­lio­nen Euro.

Ron­nie Grob befasst sich auf seinem Blog in einem län­geren Artikel mit der Finanzkrise und ihrem schein­baren Ende.

Da wir ein­er Sauren-Gurken-Nachricht­en-Zeit ent­ge­gen sehen, mal der Tipp, sich mit Musik zu beschäfti­gen: Beim Ton­träger hat man den jüdis­chen Dylan aus­gemacht. Hörenswert!

Und während ich mir die Frage stelle: Ist es für Fußball­fans auch außer­halb echt kein Prob­lem, immer nur ein­er von 60.000 zu sein? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[Foto: Luc van Gent]

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Keine Kommentare

  1. So blöd ist Sie vielle­icht gar nicht. Sollte Sollte sie vielle­icht auch eine Orakelkrake (oder was man auch immer in dem Busi­ness als Orakel ver­wen­den mag)befragt haben? Wohlwis­send, dass die Nieder­lande ver­lieren, wäre das ein her­vor­ra­gen­des Marketing…sozusagen Word­Of­Blow-Mar­ket­ing

    1. Inter­es­san­ter Gedanke, in der Tat. Ihre Fol­low­erzahl steigt ja auch und damit ihr Bekan­ntheits­grad. Das kön­nte sich auf die Zeit bemessern ja auch in Pornovideoverkäufe umschla­gen. Ander­er­seits sind es doch nur Twit­ter­fol­low­er ;-).

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