Guten Morgen

morgenkaffee
Irgen­dein Kampf um die Sinnhaftigkeit des Kaf­feetrinkens muss aus­ge­brochen sein. Let­ztens ereiferte man sich, dass Kaf­feetrinker durch Gewohn­heit nicht wach­er sind als Nichtkaf­feetrinker, dass Kaf­fee Beschw­er­den ver­stärkt, dass die Kaf­feeröster fiese Möpp sind. Nun weiss man, dass Kaf­feetrinker sel­tener herzkrank wer­den.
Die FAZ küm­mert sich um die Gerüchte, dass Ex-Bischoff Wal­ter Mixa alko­hol­süchtig ist und schwule Kon­tak­te unter­hält.
In Berlin haben ehe­ma­lige Stasi-Mitar­beit­er ihr Buch zur Stasi vorgestellt und möcht­en es als Aufruf gegen die Wahl von Joachim Gauck als Bun­de­spräsi­den­ten ver­ste­hen.
Jür­gen Rüttgers kämpft derzeit vor allem — gegen seine eigene Partei. Denn wie Welt und Focus meinen, sei die NRW-CDU gegen eine erneute Kan­di­datur von Rüttgers als Min­is­ter­präsi­dent gewe­sen.
Und während ich mir die Frage stelle: Ze-A-Eff-Eff-E‑E, trink nicht zuviel Kaf­fee? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.
[Foto: Luc van Gent]

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