Guten Morgen

morgenkaffee
Rou­ven verzichtet auf Ruhm und Ehre und schmeisst den I‑like-But­ton von Face­book raus. Grund dafür war, dass Face­book seine Face­book-Seite unge­fragt unter Angabe sein­er Fre­unde bewirbt. Daneben postet er ein Video, anhand dessen  Face­book-Benutzer mal check­en kön­nen, was sie an Dat­en tat­säch­lich Face­book zur Ver­fü­gung stellen, und wie sie es abstellen kön­nen.
Beim Stern beant­wortet man die von Jeff Jarvis aufgestellte Frage, was Google mit den “verse­hentlich” aufgenomme­nen Dat­en hätte machen kön­nen: Stan­dortbes­tim­mung von Geräten ohne GPS. Auch in den USA schüt­telt man über das Ver­hal­ten Googles den Kopf.
Anne Roth hat sich im Zuge der Veröf­fentlichung der neuen Krim­i­nal­sta­tis­tik mit der Deu­tung des Rück­gangs der Gewalt­tat­en auseinan­derge­set­zt und sieht den Spiegel gegen den Link­sex­trem­is­mus kämpfen. Daneben möchte Innen­min­is­ter de Maiz­ière Blogs gegen die Krim­inellen ein­set­zen.
Und während ich mir die Frage stelle: Ist das Bloggen für Gewalt­losigkeit das neue Kuscheln für den Welt­frieden? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.
[Foto: Luc van Gent]

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