Guten Morgen

morgenkaffee
Bei Bert­de­sign schreibt man über die Leukämie-Erkrankung der Tochter von Uwe Balt­ner und ruft zur Typoisierung auf. Sowas ist auch unab­hängig von diesem Fall dur­chaus sinnvoll.
Recht­san­walt Thomas Stadler befasst sich mit der Frage, ob die Geräte­ab­gabe fällt. Hier­mit fließt in Deutsch­land Geld an z.B. die Musikin­dus­trie durch die Ver­mu­tung, dass flächen­deck­end Musik über Geräte kopiert wird. Ein ähn­lich­er Gedanke liegt der Idee zu Grunde, statt der sog. GEZ-Gebühr Haushaltspauschalen einzufordern.
Johannes Boie schreibt darüber, wie man bei den  Qual­ität­sjour­nal­is­mu­s­ex­perten der Springer Presse offen­bar den Past’n’Copy-Journalismus ent­deckt hat.
Nach­dem ich let­ztens erfahren habe, dass Face­book mein Pro­fil in Echtzeit aus­li­est und diese Infos gle­ich ver­wen­det, ohne dass ich angemeldet bin, hat Don Dahlmann die Erfahrung gemacht, dass es unter seinem Namen Empfehlun­gen raushaut, die nie gemacht wor­den sind.
Und während ich mir die Frage stelle: Is Face­book evil? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.
[Foto: Luc van Gent]

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Der Ibbtown-Becher

Keine Kosten und Mühen wur­den gescheut, um das erste Mer­chan­dis­ing­pro­dukt zu erstellen, an dem wir über­haupt nichts ver­di­enen: Der Ibbtown-Becher.

Wie Sie sehen, verän­dert sich die Außen­farbe des Bech­ers bei Ein­füllen von heißen Flüs­sigkeit­en von schwarz zu weiß, so dass das form­schöne Ibbtown-Logo frei gegeben wird. Wer den Bech­er dann langsam aus­trinkt, sieht eine Nebel­bil­dung rund um Ibbtown auf dem Becher­rück­en einziehen. Wer noch einen war­men Schluck im Bech­er lässt, wird Zeuge ein­er ein­set­zen­den Dämmerung.

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