Moin

morgenkaffee
Die Ruhr­ba­ro­ne ver­wei­sen auf den gest­ri­gen Bericht von Report Mainz, in dem die Inte­gri­tät der NRW-Links­par­tei stark in Fra­ge gestellt wur­de.
Der Kutt­ner hat letz­tens ver­sucht, sich dem Modell Bezah­len für Inter­net­ar­ti­kel zu nähern und ver­bleibt etwas resi­gniert.
Nicht nur der klei­ne Mann wird wegen Kleinst­be­trä­gen gefeu­ert, auch etwas höher Ste­hen­de. Dies­mal hat­te ein Ein­käu­fer eines Sport­un­ter­neh­mens, der über einen Mil­lio­nen­etat ver­fügt, sei­ne Freun­din mit zum Essen genom­men und ihr einen Essens­bon gege­ben. Der Scha­den beträgt 80 Cent.
Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wann wer­den eigent­lich Unter­neh­men mal wegen Kleinst­ver­ge­hen zur Stre­cke gebracht? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.
[Foto: Luc van Gent]

  1. Carsten sagt:

    Das Urteil in der Essens­bon-Ange­le­gen­heit wur­de heu­te auf­ge­ho­ben.

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