Moin

morgenkaffee

Schlicht zu früh gefreut hat man sich ges­tern Abend als Anhän­ger von Rot-grün: Was sich gegen Mit­ter­nacht andeu­te­te, bekam nach den letz­ten Wahl­er­geb­nis­sen aus Köln gegen 3 Uhr nachts Gewiss­heit: Rot-grün hat kei­ne eige­ne Mehr­heit in NRW und die SPD ist nicht stärks­te Par­tei. Somit steht die SPD vor der Wahl der Qual: Als Juni­or­part­ner ohne Minis­ter­prä­si­den­ten­pos­ten mit der CDU zu koalie­ren — eine Koali­ti­on, die immer der CDU weni­ger gescha­det hat — oder ein rot-rot-grü­nes Bünd­nis ein­zu­ge­hen, was den Grü­nen und in den eige­nen Rei­hen nicht ein­fach zu ver­mit­teln ist.

Micha­el Spreng sieht im NRW-Wahl­er­geb­nis einen bru­ta­len Pen­del­schlag.

Götz und Rome sit­zen in Num­mer 16 und erzäh­len sich was.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wer hat bei der NRW-Wahl eigent­lich gewon­nen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[Foto: Luc van Gent]