Guten Morgen

morgenkaffee
Nor­bert Bolz lässt im Inter­view wieder skurile Phan­tasien ab, nach denen das Inter­net kein Massen­medi­um ist und das Web 2.0 die Reli­gion erset­zt. Warum nicht gle­ich auch das Spülmit­tel, das Spülen schränken Nerds doch sich­er auch ein.
Wolf­gang Thierse ste­ht weit­er in der Kri­tik wegen sein­er Sitz-Block­­ade am 1. Mai.
Roman Polan­s­ki wen­det sich über einen Blog an die Öffentlichkeit bezüglich der Möglichkeit sein­er Ausweisung an die USA.

Und noch ein Twitterroman

Die Idee, Twit­ter als Schreib­for­mat für einen Roman zu ver­wen­den ist nicht neu. In den Nieder­lan­den ist ein der­ar­tiges Pro­jekt schon seit län­gerem im Gange: Unter @tweetroman wer­den durch externe Twit­ter­er immer mal wieder einzelne Sätze für eine kom­mende, ganze Geschichte beiges­teuert. Das wird allerd­ings nicht unter der Auf­sicht von irgendwem, son­dern von Roe­land Giphart erstellt, und das ist nicht irgendw­er in der nieder­ländis­chen Lit­er­aturszene.