Moin

morgenkaffee
Bei der FAZ traut man der Geschichte des Wir-in-NRW-Blogs im Gegen­satz zur SĂŒd­deutschen gestern ĂŒber­haupt nicht und ver­mutet, allerd­ings ohne weit­ere Belege, dass es sich bei dieser Aktion lediglich um eine Schlamm­schlacht der SPD han­delt. SpĂ€testens nach­dem man sich beim Wir-in-NRW-Blog eit­el zurech­net, der Erst­denker ein­er nor­drhein-west­fĂ€lis­chen Ampel-Koali­tion zu sein und kri­tik­los Spitzen­poli­tik­er von Rot-GrĂŒn im Blog Wahlkampf treiben lĂ€sst, kann von ein­er Unparteilichkeit des Blogs auch keine Rede mehr sein.
Rou­ven hat in ein­er ZDF-Sendung seinen Lieblingswohnz­im­mere­in­rich­tungs­ge­gen­stand wiederge­fun­den.
Felix Schwen­zel hat gestern im Zug von Berlin nach Ham­burg ein paar pod­Cast-Inter­views auf seinem Lap­top gefun­den und fĂŒhlte sich her­vor­ra­gend unter­hal­ten.
Chris­tine Dös­sel hat fol­gen­des frĂ€nkische April Haiku bekom­men, das man heute in der FrĂŒh­stĂŒckspause mal kurz auswendig ler­nen sollte:

schau nauf dÀi wambÀddn wolkn
anne wambÀd­dÀ wÀi di andÀ
dÀi freg­gÀ gehm kann rouh bis reengd

Dage­gen ist IslÀndisch ja pup­sig.
Und wĂ€hrend ich mir die Frage stelle: Sind solche die Gedanken antur­nen­den Über­raschun­gen eigentlich nĂ€her gehend fĂŒr den Beschenk­ten als materielle? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.
[Foto: Luc van Gent]

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