Westfälisch – deutsch, deutsch – westfälisch (1)

Die deutsche Sprache hat über die Jahrhun­derte hin­weg im West­fälis­chen und im angren­zen­den nieder­säch­sis­chen Raum eine eigene Sprech­weise erlangt, weswe­gen man in West­falen auch sagt, man spreche hier nicht so richtiges Hochdeutsch, das wäre nur im Raum Han­nover der Fall.
Um Zuge­zo­ge­nen und son­stig Inter­essierten einen kleinen Blick in die sprach­liche Eige­narten des West­fälis­chen zu geben, hier der erste Teil von West­fälisch — deutsch, deutsch — west­fälisch:

  • Lek­tion 01: Die Erweiterung von Kaf­fee-Ver­ben mit ’nach’
  • Lek­tion 02: Drumzu
  • Lek­tion 03: Mit jeman­dem kra­men kön­nen
  • Lek­tion 04: Du kriegst die Tür nicht zu
  • Lek­tion 05: Das darf doch nicht Warstein!
  • Lek­tion 06: Etwas jeman­dem auskom­men
  • Lek­tion 07: Völ­lig Banane sein
  • Lek­tion 08: Pröd­deln
  • Lek­tion 09: Tack­en und Ock­en
  • Lek­tion 10: Der Eumel
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    Keine Kommentare

    1. Auch wenn ich aus West­falen komme und dort wohne, sagen mir die meis­ten Begrif­flichkeit­en über­haupt nichts und wer­den auch von nie­man­dem benutzt.
      Wahrschein­lich gibts wohl auch inner­halb West­falens noch lokale Unter­schiede, was Reden­sarten ange­hen.

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