
Man könnte fast schon Mitleid haben mit der NRW-FDP. Keiner will mit ihr so recht koalieren, die Umfragewerte sind im Keller und eigene Ideen sind, wenn nicht vorhanden, dann nicht verkaufbar.
Weil nichts anderes verfügbar ist, platziert man ein selbstausgefülltes, an Langeweile kaum zu überbietendes Interview mit Andreas Pinkwart auf die eigene Internetseite. Nicht einmal Journalisten scheint intensiver zu interessieren, was die NRW-FDP gerade macht und was sie will, wenn sie denn was will.
Weil nichts anderes verfügbar ist, platziert man ein selbstausgefülltes, an Langeweile kaum zu überbietendes Interview mit Andreas Pinkwart auf die eigene Internetseite. Nicht einmal Journalisten scheint intensiver zu interessieren, was die NRW-FDP gerade macht und was sie will, wenn sie denn was will.
Die mit Abstand hirnrissigste Idee bisher war allerdings, sich eine gerade gehörig abgewatschte CDU-Aktion unter den Nagel zu reißen, sie auf die Partei, die ihr gerade am unliebsamsten erscheint, umzumünzen und damit durchs Land zu fahren:
Im Fußball nennt man sowas einen verdienten Absteiger, der völlig überrumpelt worden ist, einen eigenen Wahlkampf zu führen. Sowas konnte ja auch niemand ahnen.
Aber was soll auch überhaupt dabei herum kommen, wenn eine Partei, die derzeit so miese Sympathiewerte hat wie die FDP einen Angstwahlkampf forcieren will, ohne eigene Alternativideen verständlich zu machen? Du und ich — wir wissen’s nich’!
Aber was soll auch überhaupt dabei herum kommen, wenn eine Partei, die derzeit so miese Sympathiewerte hat wie die FDP einen Angstwahlkampf forcieren will, ohne eigene Alternativideen verständlich zu machen? Du und ich — wir wissen’s nich’!
[ Foto: http://www.flickr.com/photos/teller/ / CC BY-NC-SA 2.0 ]

