Guten Morgen

morgenkaffee
Prov­inzkind berichtet von ihrem Tren­nungss­chmerz. 8 Jahre sind immer­hin eine lange Zeit — auch wenn es sich nur um die Krankenkasse handelt.
Der von Helene Hege­mann kopierte Autor Airen schildert seine Erleb­nisse rund um den Skan­dal im Rolling Stone. [via]
Richtig Humor hat man übri­gens beim HSV: Auf deren Inter­net­seite entschuldigt sich ger­ade Pao­lo Guer­rero für seinen Plas­tik­flaschen-Wurf auf einen Fan. Und was schal­tet man beim HSV da passend als Wer­beanzeige direkt daneben? Ein Plas­tik­flaschen-Sport­getränk, das damit bewor­ben wird, dass man sich damit “Pow­er wie die Profis” beschaf­fen würde. Und wie heisst wohl dieses Getränk? Body Attack.
Und während ich mir die Frage stelle: Was trinken wohl die HSV-Spiel­er heute Abend am Spielfel­drand? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.
[Foto: Luc van Gent]

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Was ich noch sagen wollte zur… Ideenlosigkeit der NRW-FDP

Man kön­nte fast schon Mitleid haben mit der NRW-FDP. Kein­er will mit ihr so recht koalieren, die Umfragew­erte sind im Keller und eigene Ideen sind, wenn nicht vorhan­den, dann nicht verkaufbar.
Weil nichts anderes ver­füg­bar ist, platziert man ein selb­staus­ge­fülltes, an Langeweile kaum zu über­bi­etendes Inter­view mit Andreas Pinkwart auf die eigene Inter­net­seite. Nicht ein­mal Jour­nal­is­ten scheint inten­siv­er zu inter­essieren, was die NRW-FDP ger­ade macht und was sie will, wenn sie denn was will.
Die mit Abstand hirn­ris­sig­ste Idee bish­er war allerd­ings, sich eine ger­ade gehörig abge­watschte CDU-Aktion unter den Nagel zu reißen, sie auf die Partei, die ihr ger­ade am unlieb­sam­sten erscheint, umzumünzen und damit durchs Land zu fahren:

Im Fußball nen­nt man sowas einen ver­di­en­ten Absteiger, der völ­lig über­rumpelt wor­den ist, einen eige­nen Wahlkampf zu führen. Sowas kon­nte ja auch nie­mand ahnen.
Aber was soll auch über­haupt dabei herum kom­men, wenn eine Partei, die derzeit so miese Sym­pa­thiew­erte hat wie die FDP einen Angst­wahlkampf forcieren will, ohne eigene Alter­na­tivideen ver­ständlich zu machen? Du und ich — wir wissen’s nich’!

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