Guten Morgen

morgenkaffee

Wir Kimaret­ter bericht­en davon, dass Vaten­vall nach End­lagern für Kohlen­diox­id sucht, wobei die Bun­desregierung in den Raum gestellt hat, dass ein End­lager nicht gegen den Willen der Bevölkerung gebaut wer­den darf.

Rou­ven Rid­der stellt fest, dass es in der tief­sten Prov­inz bisweilen einen unkom­pliziert­eren Umgang mit den neuen Medi­en des web2.0 gibt, als in der großen weit­en Welt.

Felix Schwen­zel ist dem Tief­punkt der Zivil­i­sa­tion begeg­net, der Dön­er­pommes.

Nach­dem ver­let­zte und tote Sol­dat­en wieder nach Deutsch­land zurück­gekom­men sind, geste­ht Vertei­di­gungsmin­is­ter Gut­ten­berg zu, dass man umgangssprach­lich von Krieg reden könne. In richtigem Deutsch, das ja die einzige Möglichkeit zur rechtlichen Absicherung ist, ist der Kon­flikt natür­lich kein Krieg.

Und während ich mir die Frage stelle: Ist es in anderen Län­dern auch so, dass man in der Umgangssprache etwas richtig aus­drück­en kann, das aber so, ohne dass der Sprech­er davon weiß, in der eigentlichen Sprache falsch ist? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[Foto: Luc van Gent]

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