Guten Morgen

morgenkaffee

Bei den Repub­likan­ern gibt es intern offen­bar große Machtkämpfe, was eine Zusam­me­nar­beit mit der neuen Split­ter­gruppe Pro NRW ange­ht. Pro NRW werde von außen völ­lig über­schätzt, wobei die poli­tis­che Rel­e­vanz rechter Grup­pierun­gen in NRW ja eh kaum mess­bar ist.

Bischoff Mixa bere­it­et sich auf das let­zte Abend­mal vor, sieht aber nicht die Schwierigkeit, als verdächtigter Gewalt­täter in der­sel­ben Per­son für poten­tielle Opfer den See­len­friedenss­tifter spie­len zu wollen.

Bei Netzpolitik.org und Fefe regt sich Ver­wun­derung über die Benen­nung von Nicole Simon in die Inter­net-Enquete-Kom­mis­sion, die zu schnell unsach­lich wird. Fehlt nur noch der Kom­men­tar von Don Alphon­so. Allerd­ings dürfte die CDU/CSU gerne mal erk­lären, wonach sie Experten auswählt.

Bei Dichtheit und Wahrung stellt man die grundle­gende Frage, was denn über­haupt den Geset­zge­ber berechtigt, über die Zeit und deren Umstel­lung zu entschei­den.

Und während ich mir die Frage stelle: War der Früh­lings­be­ginn eigentlich immer schon auch eine the­ma­tis­che Zeit­en­wende? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[Foto: Luc van Gent]

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Keine Kommentare

  1. Oh, danke für den Link ;-), den blog lese ich wirk­lich höchst sel­ten. Ich wollte auch eigentlich keinen Niveau­ver­lust bekla­gen, es ist nur ger­ade etwas unklar, was und ob man jet­zt schon was zu der Enquete-Zusam­menset­zung sagen kann und sollte. Wegen mir kann jemand aus der Ecke Nicole Simons dabei sein, aber dass sie die einzige, sagen wir mal, Tech­nik-Exper­tin jün­geren Datums ist, die die CDU/C­SU-Brüder da auftreiben kon­nten, das ver­wun­dert eben schon.
    Und ja, genau so einen Kom­men­tar von Don Alphon­so hätte man doch irgend­wie ver­misst zu dieser Geschichte:

    Ich hoffe aber sehr, dass Dinge wie die Enquette-Komis­sion des Bun­destages, wo für die CDU eine unvorstell­bare — anders kann ich das nicht beschreiben — Nicole Simon rumhängt, oder die Neuau­flage des Inter­net­beirats der SPD mit typ­is­chen Fig­uren der Blog­seilschaften reine Ali­biver­anstal­tun­gen sind. Ich denke, dass man wenn über­haupt wed­er Pirat­en noch die Trit­tbret­tfahrer der Etablierten braucht, son­dern im Prinzip genau das, was sich auch son­st bewährt hat: Eine APO ohne die Möglichkeit, sich vere­in­nah­men zu lassen. Kri­tis­che Leute, die auch dann noch kri­tisch bleiben, wenn man ihnen einen Fress­napf hin­stellt. Genau daran haben die bekan­nten deutschen Blog­ger und ihr Umfeld ziem­lich übel ver­sagt.

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