Moin

morgenkaffee

Bei den Repub­likan­ern gibt es intern offen­bar große MachtkĂ€mpfe, was eine Zusam­me­nar­beit mit der neuen Split­ter­gruppe Pro NRW ange­ht. Pro NRW werde von außen völ­lig ĂŒber­schĂ€tzt, wobei die poli­tis­che Rel­e­vanz rechter Grup­pierun­gen in NRW ja eh kaum mess­bar ist.

Bischoff Mixa bere­it­et sich auf das let­zte Abend­mal vor, sieht aber nicht die Schwierigkeit, als verdĂ€chtigter Gewalt­tĂ€ter in der­sel­ben Per­son fĂŒr poten­tielle Opfer den See­len­friedenss­tifter spie­len zu wollen.

Bei Netzpolitik.org und Fefe regt sich Ver­wun­derung ĂŒber die Benen­nung von Nicole Simon in die Inter­net-Enquete-Kom­mis­sion, die zu schnell unsach­lich wird. Fehlt nur noch der Kom­men­tar von Don Alphon­so. Allerd­ings dĂŒrfte die CDU/CSU gerne mal erk­lĂ€ren, wonach sie Experten auswĂ€hlt.

Bei Dichtheit und Wahrung stellt man die grundle­gende Frage, was denn ĂŒber­haupt den Geset­zge­ber berechtigt, ĂŒber die Zeit und deren Umstel­lung zu entschei­den.

Und wĂ€hrend ich mir die Frage stelle: War der FrĂŒh­lings­be­ginn eigentlich immer schon auch eine the­ma­tis­che Zeit­en­wende? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[Foto: Luc van Gent]

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