Guten Morgen

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Bei der Süd­deutschen Zeitung wen­det man sich ein­mal mehr der Pop­kul­tur zu und ver­fol­gt die weit­eren Schick­sale der Stars von YouTube-Videos, wie Pand­abären, Selb­st­pro­trätern, Cola-Fontaine-Erzeugern und Kleinkindern.
Michael Kessler wartet passend zum 1. April mit ein­er optis­chen Verän­derung auf, was Bas­t­ian Pastewka gle­ich kom­men­tieren muss. Bei Gre­gor Meyle gibt’s das Video von der OP.

Guten Morgen

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Bei den Repub­likan­ern gibt es intern offen­bar große Machtkämpfe, was eine Zusam­me­nar­beit mit der neuen Split­ter­gruppe Pro NRW ange­ht. Pro NRW werde von außen völ­lig über­schätzt, wobei die poli­tis­che Rel­e­vanz rechter Grup­pierun­gen in NRW ja eh kaum mess­bar ist.

Bischoff Mixa bere­it­et sich auf das let­zte Abend­mal vor,

Guten Morgen

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Nicht nur in Deutsch­land wird offen­bar ger­ade ein Zeitungsar­tikel­erfind­er ent­larvt, auch bei The New York­er stellt Judith Thur­man fest, dass es in Ital­ien jeman­den gibt, der Promi­nen­ten das Beant­worten von Inter­views unge­mein erle­ichtert hat.

Das poli­tis­che Mag­a­zin Cicero veröf­fentlicht einen sehr inter­es­san­ten biographis­chen Artikel über den aktuellen NRW-Min­is­ter­präsi­­den­ten Jür­gen Rüttgers.

Mädels von der Straße

Das Tum­blr Foto­blog “The Street” sam­melt Schnapp­schüsse und Polizeifo­tos von Pros­ti­tu­ierten, Straßen­mäd­chen, Crack­huren, Zuhäl­terin­nen und anderen Frauen, deren Gesichter Geschicht­en erzählen. Ernüchternd, aber there are streets like this in every town. Die Straße.

Was ich noch sagen wollte zu… den pietätlosen Metaphern des Kölner Stadtanzeigers

Es ist nicht lange her, da jaulte man bei Neven Dumont über den krisel­nden Qual­ität­sjour­nal­is­mus und das nicht zu knapp. Allerd­ings kriselt es intern schon, dass sich die Balken biegen, noch bevor die Krise richtig zugeschla­gen hat: In einem Text über den 1. FC Köln fand man fol­gende Worte:

Der Karnevalsvere­in, der Han­nover 96 zulet­zt so gnaden­los über­rollte wie ein Regional­ex­press einen Lebens­mü­den,

Guten Morgen

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In der Schaltzen­trale wird darauf hingewiesen, dass noch gar nicht klar ist, ob eine EU-Richtlin­ie für Net­zsper­ren, so wie sie die EU-Kom­mis­sarin für Innen­poli­tik Cecil­ia Malm­ström fordert, von Deutsch­land über­haupt umge­set­zt wer­den müsste.

Matt Wag­n­er pocht auf die Bedin­gun­gen, unter denen er sein Fernseh­paket bei Sky ver­längert hat.

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Wir Kimaret­ter bericht­en davon, dass Vaten­vall nach End­lagern für Kohlen­diox­id sucht, wobei die Bun­desregierung in den Raum gestellt hat, dass ein End­lager nicht gegen den Willen der Bevölkerung gebaut wer­den darf.

Rou­ven Rid­der stellt fest, dass es in der tief­sten Prov­inz bisweilen einen unkom­pliziert­eren Umgang mit den neuen Medi­en des web2.0 gibt,

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Die CSU wirft Bun­desmin­is­terin für Justitz Sabine Leutheuss­er- Schnar­ren­berg­er in Sachen Inter­netsper­ren Scheinak­tion­is­mus vor. Nötig sei ein Unwer­turteil des Staates. Na, das nenne ich mal richti­gen Aktion­is­mus.

Bei Men­sHealth wer­den akro­batis­che Tipps für Män­ner gegeben, wenn die Frau sie ein­mal schlägt.

Von der CDU kommt kurz vor der NRW-Land­­tagswahl der doch irgend­wie ver­führerisch inno­v­a­tive Vorschlag,

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Prov­inzkind berichtet von ihrem Tren­nungss­chmerz. 8 Jahre sind immer­hin eine lange Zeit — auch wenn es sich nur um die Krankenkasse han­delt.
Der von Helene Hege­mann kopierte Autor Airen schildert seine Erleb­nisse rund um den Skan­dal im Rolling Stone. [via]
Richtig Humor hat man übri­gens beim HSV: Auf deren Inter­net­seite entschuldigt sich ger­ade Pao­lo Guer­rero für seinen Plas­tik­flaschen-Wurf auf einen Fan.

Was ich noch sagen wollte zur… Ideenlosigkeit der NRW-FDP

Man kön­nte fast schon Mitleid haben mit der NRW-FDP. Kein­er will mit ihr so recht koalieren, die Umfragew­erte sind im Keller und eigene Ideen sind, wenn nicht vorhan­den, dann nicht verkauf­bar.
Weil nichts anderes ver­füg­bar ist, platziert man ein selb­staus­ge­fülltes, an Langeweile kaum zu über­bi­etendes Inter­view mit Andreas Pinkwart auf die eigene Inter­net­seite. Nicht ein­mal Jour­nal­is­ten scheint inten­siv­er zu inter­essieren,