Guten Morgen

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Julia Troess­er unter­sucht beim Spiegel die Inter­ne­tak­tiv­itäten der nor­­drhein- west­fälis­chen Parteien in Zeit­en des dor­ti­gen Land­tagswahlkampfes und kommt zu einem eher neg­a­tiv­en Faz­it:

Ob aus Überzeu­gung oder Pflicht­ge­fühl — um einen effek­tiv­en Online-Wahlkampf zu betreiben, reicht es nicht aus, die eigene Partei auf allen erden­klichen Kanälen anzumelden. Die Regeln des Inter­nets müssen verin­ner­licht wer­den.

Was ich noch sagen wollte zu… PR von Universitäten

Die Neue Osnabrück­er Zeitung titelt heute knack­ig: Uni Biele­feld wildert in Osnabrück. Was ist denn da los? Die Uni Biele­feld hat zwar eine wesentlich höhere Stu­den­ten­zahl als die, für die sie aus­gerichtet wor­den ist, aber sie muss offen­sichtlich weit­er expandieren: Für einige Abteilun­gen reicht der Stu­den­te­nan­drang aus OWL offen­sichtlich nicht. Für eine Expan­sion hat man eine PR-Kam­­pagne vom Stapel gelassen: Raum zum Quer­denken.