Was ich noch sagen wollte zu… Johannes B. Kerner


Es ist ger­ade mal ein halbes Jahr her, da war der Johannes Bap­tist Kern­er, damals noch als Cool­ness­fak­tor des ZDF leg­er JBK genan­nt, nicht son­der­lich gut zu sprechen auf die Inter­net­plat­tform Twit­ter. Gemein­sam mit Stef­fen Siebert geißelte er den Inter­net­di­enst qua­si als Zeichen mod­ern­er Dekadenz. Twit­ter sei, so Kern­er,

ein völ­liger Unsinn, zumin­d­est völ­lig gehalt­los für jour­nal­is­tis­ches Arbeit­en, und ich hoffe, ins­beson­dere die Anwe­senden, haben nichts dage­gen, wenn ich diesen Affen…

Eine gefak­te Twitter-Johannes‑B.-Kerner-Seite sei

die Gren­ze des Erträglichen

Und heute? Heute ist Kern­er bei Sat1 den Berg der Bedeu­tungslosigkeit herun­tergepurzelt. Die Marke ZDF war offen­sichtlich wichtiger für die Marke Kern­er als umgekehrt. Die Zuschauerzahlen wollen und wollen nicht ansteigen und was macht man da? Na?
Man bet­telt bei Twit­ter um Aufmerk­samkeit und Inhalte:
kernertwitter
Ist man bei Sat1 inzwis­chen so weit, dauer­haft an die Gren­ze des Erträglichen zu gehen? Und ist Stef­fen Siebert von der Exis­tenz  sein­er  Twit­ter-Seite unter­richtet? Du und ich — wir wissen’s nich’!

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