Weitere Schönfärberei bei Dieter Jasper

Beim NDR hat man mal weit­er im Lebenslauf von Dieter Jasper recher­chiert und HOPPSALA…

Die Wirtschaft­skom­pe­tenz unter­stre­ichen sollte wohl auch Jaspers Lebenslauf, der nach dem Studi­um der Betrieb­swirtschaft­slehre in Mün­ster auch eine Tätigkeit bei der renom­mierten Unternehmens­ber­atung Kien­baum verze­ich­net — in den Jahren 1989 und 1990. Bei Kien­baum allerd­ings, so ergaben Recherchen von NDR Info, erin­nert man sich nur an einen Prak­tikan­ten Dieter Jasper,

Die Luft wird dünner für Dieter Jasper

… schreiben die West­fälis­chen Nachricht­en.
Als die Linkspartei vor Wochen die Frage aufwarf, weswe­gen im Lebenslauf von Dieter Jasper im Kürschn­er die Berufs­beze­ich­nung Dipl.-Kaufmann in Kauf­mann geän­dert wurde, antwortete Jasper, dass jet­zt ein­fach alles angezweifelt werde. Das sollte wohl den Kri­tik­ern eine Halt­losigkeit ihres kri­tis­chen Vorge­hens unter­stellen. Wer Jasper hierzu Glauben schenk­te,

NRW-CDU stellt Strafanzeige gegen unbekannt

Wer in let­zter Zeit, wie in diesem Blog, etwas Poli­tis­ches behan­deln wollte, der kam um die kleinen Skandälchen der NRW-CDU ein­fach nicht herum. Das Ver­wun­der­liche war eigentlich, dass immer wieder welche auf­taucht­en. In let­zter Zeit ging das ver­stärkt über den Blog Wir-in-NRW-Blog, so dass ich mich in diesem Blog noch fragte, ob eine der­ar­tige Berichter­stat­tung noch parteilich aus­ge­wogen sei.

Die Selbstdekonstruktion des FDP-Generalsekretärs Christian Lindner

Selb­st­dekon­struk­tion ist etwas Seltenes als heutiger Kun­st­form. Um so inter­es­san­ter, wenn sich Poli­tik­er ihrer Annehmen. Getan hat das FDP-Gen­er­alsekretär Chris­t­ian Lind­ner, Objekt war die ihm bish­er zuge­s­tandene Ern­thaftigkeit in poli­tis­chen Belan­gen.

Aber damit sollte erst ein­mal Schluss sein. Zunächst unter­stellte er Kri­tik­er von Außen­min­is­ter West­er­welle, sie beschädigten die Demokratie. In ein­er Sit­u­a­tion, in der die FDP ein­mal mehr unver­mö­gend ist,

Des Außenministers neue Begleiter

Die Süd­deutsche Zeitung hat ein­mal grafisch dargestellt, welche Verbindun­gen zwis­chen den Per­so­n­en in Umfeld des Außen­min­is­ters so beste­hen.

Das Burnout-Problem der FDP

David Schraven Ste­fan Lau­rin hat bei den Ruhrbaro­nen den ganz ver­ständlichen Ein­wurf gebracht, dass Gui­do West­er­welle sich in seinen poli­tis­chen Aktiv­itäten auf bes­timmte Dinge konzen­tri­eren sollte und nicht auf allen Hochzeit­en tanzen soll. Gui­do West­er­welle macht allerd­ings genau das Gegen­teil und nervte am Woch­enende auf dem NRW-Parteitag der FDP mit ein­er selt­samen Aus­flucht aus der Kri­tik an sein­er Per­son,

Wie die Ruhrbarone eine Rüttgerssche Marionette erfinden

Wie war das noch mit den Leuten, die als Tiger lossprin­gen und als Tep­pichvor­leger lan­den? Das Wir-in-NRW-Blog, nach eige­nen Angaben kurzfristig das wichtig­ste Polit­blog Deutsch­lands, ver­weist heute auf einen Artikel der Ruhrbarone, in dem stünde,

wie Rüttgers für alle Fälle ein Kan­inchen aus dem Hut zaubert.

Der Artikel behan­delt ein WAZ-Inter­view mit Karl-Rudolf Korte,

Kurz zur nervigen Inkompetenz von Blödzeitung und Spiegel in Sachen Sandra Bullock

Spiegel Online begin­nt seinen ersten Artikel zur ange­blichen Affäre des Mannes von San­dra Bul­lock wie fol­gt:

Unvergessen ihre trä­nen­re­iche Dankesrede bei der Oscar-Ver­lei­hung: San­dra Bul­lock schwärmte von ihrem Ehe­mann Jesse James.

Auch BILD, das Qual­itätsmedi­um aus dem Hause Springer, weiss:

Noch let­zte Woche soll Jesse seinem Tat­­too-Lud­er geschrieben haben: „Ich denke an dich heute mor­gen.“ Das war am 14.

Guten Morgen

morgenkaffee
So, neben­bei hab ich gestern mal wieder was rumge­spielt. Caschys Beitrag hat mich darauf gebracht, doch noch mal Google Chromi­um etwas auszutüfteln und ich bin schon etwas begeis­tert, dass das Pro­gramm spür­bar schneller ist. Auch das Twit­ter-add-on Chromed Bird bietet mir die Möglichkeit, nur bes­timmte Grup­pen anzeigen zu lassen, genau das, was Echo­fon mich immer ver­mis­sen liess.

Guten Morgen

morgenkaffee

Heute sind einige Leute pikiert. Die Chi­ne­sen schäu­men vor Wut über Google, weil die doch nicht kom­plett ihre Such­mas­chine für Chi­na abschal­ten, son­dern nur ihre Zen­sur­fil­ter.

Die Tele­fon­fir­ma Prime­call ist so pikiert über Spree­blick, dass sie aus­pro­bieren, wie gut der Streisand-Effekt bei Unternehmen wirkt.

Ste­fan Nigge­meier ist pikiert unter die Twitkrit­ter gegan­gen und meint,